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Schicksals-Wochenende für die TuSpo

Bad Münder. Für die Tischtennis-Damen der TuSpo Bad Münder könnte sich schon an diesem Wochenende entscheiden, ob sie auch in der kommenden Saison in der Bezirksoberliga aufschlagen. Die Münderanerinnen gastieren morgen beim TSV Nettelrede, am Sonntag haben sie den STC Eime zu Gast. Beide Gegnerinnen liegen punktgleich mit der TuSpo (2:22) am Tabellenende – zwischen diesen drei Teams entscheidet sich, wer das Rennen um den drittletzten Platz macht, der zur Relegation berechtigt.

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Zeit zum Ausruhen bleibt den Münderanerinnen nicht. Am Sonnabend gastieren sie auch noch beim MTV Holzminden. „Vielleicht können wir da am Unentschieden kratzen“, hofft Teamsprecherin Rita Friedrich, die nach dem Weggang von Gisela Hansen ohne feste Doppelpartnerin ist. Ein Nachteil, weil regelmäßig Spielerinnen aus der Zweiten aushelfen „und ich immer mit einer anderen Partnerin spielen muss“.

Sandra Hattwig und Gabriele Gahlstorf sind dagegen eingespielt. Weil Hattwig im Studium stark eingebunden ist, wird es an diesem Wochenende stressig – das Spiel gegen Eime wurde deshalb vorverlegt. Morgen in Nettelrede wird Bärbel Rohde-Weißmüller aushelfen, die schon im Hinspiel gegen den TSV stark auftrumpfte. In Holzminden ist die etatmäßige Nummer 4 Kirsten Mühlbauer dabei, gegen Eime voraussichtlich Daria Maric.

„Wir wollen die Saison einigermaßen über die Bühne bringen. Wenn es mit dem Klassenerhalt nicht klappt, ist es überhaupt nicht schlimm“, sagt Friedrich. So sehen es auch die Nettelrederinnen, die wie die TuSpo und Eime in die Bezirksoberliga nachgerückt waren. „Das Derby ist in alle Richtungen offen“, sagt TSV-Spitzenspielerin Annika Kruppe, „die Spiele waren immer ausgeglichen, da kommt es auf die Tagesform an.“

Herren-Landesligist SV Altenhagen hat nach vier Heimspielen hintereinander jetzt drei Auswärtsspiele in Folge – alle gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Das erste am Sonnabend beim TSV Algesdorf. „Die haben in den letzten Wochen immer mit Ersatz gespielt, vielleicht geht da was“, sagt Altenhagens Kapitän Kolja Abendroth, der erstmals in der Rückrunde wieder dabei sein wird.

Bei Bezirksligist FC Bennigsen dagegen wird im Heimspiel morgen gegen den TTC Arpke Kapitän Jan Pulka mit Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall noch ausfallen. Auch ohne ihn und den erkrankten Alexander Zick gewannen die Bennigser ihre letzten beiden Partien. „In den letzten beiden Jahren hatten wir in der Rückrunde auch immer Gegenwind. Dass wir die Spiele in dieser Situation trotzdem gewinnen, ist ein gutes Zeichen“, sagt Pulka.jab



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