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Schicksalsspiel für den VfB Eimbeckhausen

EIMBECKHAUSEN. Das erste Spiel der Rückrunde in der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont wird für den VfB Eimbeckhausen gleich eins der wichtigsten. Das Schlusslicht empfängt am Sonntag (14 Uhr) den TSV Grohnde, der Vorletzter ist.

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Autor

Thomas Niedergesäß Reporter

Es kann ein richtungsweisendes Spiel für den VfB werden. Mit einem Sieg können die Eimbeckhäuser nach Punkten gleich ziehen mit Grohnde. Geht das Spiel verloren, wächst der Abstand auf sechs Zähler an. Durch den Rückzug der TuSpo Bad Münder vor Saisonbeginn bedeutet der letzte Platz am Ende der Spielzeit allerdings nicht zwingend den Abstieg. Je nach Lage in den Bezirksligen könnte es aber ein Abstiegsplatz werden.

So oder so steht VfB-Trainer Frank Arndt vor der Partie gegen Grohnde mächtig unter Druck. Er weiß aber, dass seinen Spielern bewusst ist, um was es geht. In dieser Woche hat er mit seinem Team fleißig trainiert. Die Stimmung sei gut gewesen, sagt er: „Es waren zwölf Leute beim Training. Das hatte ich selten in dieser Saison.“

Gegen Grohnde will er sein Team offensiver ausrichten als sonst. Neben Matthias Thiele will er eine zweite Spitze aufbieten. Durch die Rückkehr von Andreas John erhofft er sich zudem mehr Stabilität in der Abwehr. „Es steht wirklich sehr viel auf dem Spiel für uns. Die Mannschaft weiß, dass wir drei Punkte holen müssen“, so Arndt, dem jede Unterstützung im Kampf um den Klassenerhalt recht ist: „Vielleicht sollte ich vorher noch den Gebetsteppich aus dem Keller holen.“



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