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SC Völksen präsentiert Sengüners Nachfolger

VÖLKSEN. Mit dem 3:2-Erfolg gegen den TSV Bantorf holten die Fußballer des SC Völksen am vorigen Wochenende die ersten Heimpunkte in der laufenden Saison der 1. Kreisklasse. Und seit Dienstag haben sie auch wieder einen Trainer.

Daniel Fätckenheuer.
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Daniel Fätckenheuer hat die Nachfolge von Ümit Sengüner angetreten, der vor wenigen Wochen zurückgetreten war.

Fätckenheuer ist in Linden groß geworden, spielte für den SV 07 in der Landes- und für den TVJ Leveste lange in der Bezirksliga. Einige Jahre lebte er dann in Hamburg, nach seiner Rückkehr vor vier Jahren trainierte er noch die Ü32-Teams beim Badenstedter SV und HSC Hannover. „Aber ich wollte in der Region was machen, in der ich lebe“, sagt der 42-Jährige. Beim SCV trainiert er schon das G-Junioren-Team seines Sohnes – „da habe ich schon gemerkt, dass alle im Verein mit vollem Herzen dabei sind“.

Also übernimmt er jetzt auch das Herrenteam. „Es ist immer gut, jemanden zu holen, der den Verein schon kennt und nicht erst alles kennenlernen muss“, sagt SCV-Spartenleiter Markus Heitmüller. Was außerdem für Fätckenheuer sprach: „Er ist jemand, der Fußball spielen lassen will. Das ist uns wichtig. Unsere Mannschaft ist noch jung, wir wollen sie fußballerisch weiterbringen.“

Am Dienstag leitete der neue Coach erstmals das Training – und war angetan von seiner neuen Truppe: „Die können alle boken – und sie haben mich sehr offen aufgenommen.“ Sein Debüt an der Seitenlinie könnte er am Sonntag (15 Uhr) im Auswärtsspiel beim VSV Hohenbostel geben. Ob die Partie angepfiffen wird, ist allerdings fraglich. „Ich hoffe, dass wir spielen“, sagt Fätckenheuer, „die Jungs brennen und ich habe die volle Kapelle dabei.“

Hohenbostel und Völksen sind in den vergangenen Jahren gemeinsam aus der 3. in die 1. Kreisklasse durchmarschiert. „Das ist wie ein Derby für uns“, sagt Heitmüller



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