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Sandra Hattwig mit fulminantem Comeback

SPRINGE/BAD MÜNDER. Ein Punkt ist besser als keiner. Die Tischtennis-Herren des FC Bennigsen haben in der Landesliga ein 8:8 beim TSV Fuhlen ertrotzt. Dadurch wahrte der FCB die Chance auf einen vorderen Rang in der Schlussabrechnung.

Zum ersten Mal in dieser Saison im Einsatz und an vier Punkten beteiligt: Sandra Hattwig. Foto: Archiv

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Klaus Ritterbusch Reporter

Bennigsens Mannschaftsführer Holger Pfeiffer war mit dem Zähler zufrieden: „Wir sind mit 5:2 in Führung gegangen. Dann hat Stefan Berger leider drei Matchbälle zum 6:2 nicht nutzen können. Im Endeffekt war es für uns aber dennoch ein gewonnener Punkt, zumal wir im Schlussdoppel nur knapp in fünf Sätzen die Nase vorn hatten“. Überragend habe das mittlere Paarkreuz gespielt: „Lennart Schumann und Georg Andreas Petzold haben alle vier Einzel gewonnen.“

Leer ging hingegen der SV Altenhagen in der Bezirksliga 3 aus: 5:9 beim SV Bolzum II. Bis zum 4:4 war alles möglich für den SVA, dann nahm die Niederlage ihren Lauf. „Knackpunkt war, dass wir alle vier Fünfsatzspiele verloren haben“, erklärte Altenhagens Kapitän Kolja Abendroth. Trotz der Niederlage verteidigte das SVA-Sextett den zweiten Tabellenrang. „Wir spielen weiter mit um den Vizetitel“, so Abendroth.

Wenn sie doch häufiger dabei gewesen wäre – Sandra Hattwig, die etatmäßige Nummer eins der TuSpo Bad Münder, absolvierte in der Damen-Bezirksliga 2 ihr erstes Saisonspiel – und wurde beim 8:5-Heimsieg gegen die SSG Halvestorf auch gleich zur entscheidenden Figur: „Sandra hat all ihre drei Einzel gewonnen und auch im Doppel mit Gabriele Gahlstorf gepunktet. Das war schon beeindruckend, dass man nach so einer langen Pause noch so gut Tischtennis spielen kann“, so TuSpo-Sprecher Sven Severit.

In der Bezirksliga 3 kam der Aufstiegskandidat FC Bennigsen dagegen nicht über ein 7:7 bei Arminia Hannover hinaus. Dabei konnten die Bennigserinnen einen komfortablen 7:4-Vorsprung nicht ins Ziel retten. Sie mussten erneut auf die Spitzenspielerinnen Lara Hoidis und Birgit Vogt verzichten. „Lara hat eine Schulterverletzung und Birgit ist ebenfalls gesundheitlich angeschlagen“, erklärte FCB-Sprecher Pfeiffer das Fehlen der beiden Ausnahmespielerinnen.



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