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Rückkehr des verlorenen Sohnes: Julian Martens verstärkt SG

HAMELSPRINGE. Die SG Eimbeckhausen/Hamelspringe entpuppt sich nach dem Klassenerhalt in der Kreisliga Hameln-Pyrmont immer mehr als Zugpferd für wechselwillige Fußballer, die auf der Suche nach einer neuen Herausforderung sind. Mindestens sieben Neuzugänge werden beim Trainingsauftakt auf dem Platz stehen.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Vier Sommer- und zwei Wintertransfers hat die Spielgemeinschaft bereits getätigt, nun kommen drei weitere Akteure hinzu – einer von ihnen kehrt nach sechs Jahren an seine alte Wirkungsstätte zurück.

Mit der Verpflichtung von Julian Martens ist der SG wahrlich ein Transfercoup gelungen. Ohne die Fusion von VfB Eimbeckhausen und TSV Hamelspringe wäre der Wechsel vielleicht nicht zustande gekommen. Nun kehrt der verlorene Sohn nach sechs Jahren beim TSV Nettelrede zurück. „Es freut mich besonders, dass wir mit Julian einen gebürtigen Hamelspringer zurückholen konnten. Er ist heimatverbunden und wird uns mit seiner Technik und Offensivstärke weiterhelfen“, sagt Trainer Niklas Koffmane.

Allerdings wird der 28-jährige Mittelfeldspieler noch etwas Zeit brauchen, um seinen Rhythmus zu finden. Nach einem Bruch des Ellbogens musste Martens monatelang pausieren. Im letzten Spiel der abgelaufenen Saison half er bei Nettelredes Reserve aus. Julian fängt langsam wieder an, in Form zu kommen. Er ist vor allem heiß auf die Derbys in unseren beiden Mannschaften“, berichtet Koffmane. Alle Spieler können grundsätzlich für beide Teams auflaufen, mit zwei Partien am Stück wären sie aber festgespielt.

Auch Sören Sundermann wäre ein Kandidat für Einsätze in beiden Mannschaften. Der 27-Jährige ist flexibel im Mittelfeld einsetzbar, hat seine Stärken aber eher in der Defensive. „Er ist einer, der aggressiv und bissig in den Zweikämpfen zu Werke geht“, beschreibt Koffmane, der für das Kreisliga-Team verantwortlich ist, während sich Martin Witzel um die Zweitvertretung in der 2. Kreisklasse kümmert. „Wir agieren als Trainerteam und stehen bei den gemeinsamen Trainingseinheiten ständig im Austausch“, so der Spielertrainer.

Zudem wurde mit Torhüter Frank Kusig der fünfte Spieler von Concordia Hülsede abgeworben. Der 32-Jährige ist als Ersatzmann von Mirko Köster und Sven Dettmar eingeplant.

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