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Rollhockey-Damen des SC Bison wollen ins Pokalfinale

ELDAGSEN. Es hätte ein äußerst anstrengendes Wochenende für die Rollhockey-Damen des SC Bison Calenberg werden können. Doch nun können sich die Bisons voll auf das Halbfinale im DRIV-Pokal konzentrieren, in dem die Bisons zum fünften Mal in dieser Saison auf die IGR Remscheid treffen.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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Die Partie im Bergischen Land steigt am Sonntag (14 Uhr). „Für uns ist es natürlich besser, mit frischen Beinen ins Spiel zu gehen. Wenn wir unsere Torchancen nutzen und hinten wieder sicher stehen, können wir erneut ins Finale kommen.“, sagt Trainer Leif Johansson.

In allen vier Duellen rollten die Bison-Damen als Siegerinnen vom Feld, auch auswärts überzeugten sie bei den bisherigen Saisonvergleichen. Im November gewann die Mannschaft um Kapitänin Britt-Stina Brandt mit 6:2, im ersten Play-off-Halbfinale legten die Bisons mit einem 5:0-Auswärtserfolg den Grundstein für den Einzug ins Finale. „In den Play-offs haben es die Damen zweimal richtig gut gemacht. Uns sie werden auch dieses Mal fokussiert und gut eingestellt ins Spiel gehen“, betont Johansson. Wenn der Plan aufgeht, hätten die Bisons im ersten von zwei Pokal-Endspielen am 14. Mai zunächst Heimrecht. Tags darauf steht das Rückspiel beim RSC Cronenberg auf dem Programm.

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Das erste Play-off-Finale um die Deutsche Meisterschaft muss verschoben werden. Der RSC Cronenberg sagte seine Heimpartie wegen einiger Corona-Fälle im Team ab.Als Nachholtermin wurde Freitag, 29. April (20 Uhr) festgelegt. Das zweite und vielleicht schon entscheidende Spiel der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft steht am Sonntag, 1. Mai (15.30 Uhr), in Eldagsen auf dem Programm. Falls es zu einer dritten und alles entscheidenden Partie um den Titel kommen sollte, wird diese am Mittwoch, 4. Mai (20 Uhr), angepfiffen. Die Bisons hätten erneut Heimrecht.

Die Herren des SC Bison erwarten in der 2. Liga am Sonntag (14 Uhr) den ERSC Schwerte. Im Hinspiel fiel der Sieg beim 7:4 relativ knapp aus. „Zu Hause haben die Schwerter ein komplettes Team, auswärts sind sie meist mit abgespecktem Kader unterwegs“, erklärt Johansson, der die Damen in Remscheid betreut und deshalb nicht dabei ist. Auch Marvin Stoffle und Matheus Luther fehlen. Dafür rücken Philipp Michler und Steffen Leitmann ins Aufgebot. Trotz der personellen Rochade wollen die Hausherren ihrer Favoritenrolle gerecht werden.




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