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Richtungsweisende Partie für Nettelrede

Springe/Bad Münder. Mit dem bisherigen Abschneiden in der Bezirksliga können die Tischtennis-Damen des TSV Nettelrede mehr als zufrieden sein. Derzeit stehen sie mit 8:4 Punkten auf dem vierten Rang. Ist am Ende der Halbserie sogar ein Spitzenplatz drin? Richtungsweisend wird für den TSV am Sonnabend die Partie beim FC Flegessen. Der hat sich als Siebter (4:10 Punkte) noch nicht mit Ruhm bekleckert – lediglich FC-Frontfrau Ulrike Kuessner hat eine positive Einzelbilanz. „Wir dürfen uns davon nicht blenden lassen. Die Derbys gegen Flegessen waren bisher immer umkämpft. Das wird diesmal nicht anders sein“, erklärt Nettelredes Mannschaftsführerin Cindy Trost. So sieht es auch Kuessner: „Schön wäre es, wenn wir zumindest ein Unentschieden holen würden“.

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Mit den beiden jüngsten Erfolgen über den SC Bettmar (8:4) und beim MTV Rumbeck (8:3) kletterte Bezirksoberligist TSV Hachmühlen vom letzten auf den siebten Platz. In den letzten beiden Begegnungen vor der Winterpause will die TSV-Mannschaft erneut erfolgreich auf Zählerjagd gehen. In den Heimspielen gegen den Achten, VfB Bodenburg, am Freitag und tags darauf gegen den Sechsten, Post SV Bad Pyrmont, werden zumindest drei Punkte anvisiert.

In der Herren-Bezirksoberliga wartet auf den SV Altenhagen am Sonnabend eine schwere aber durchaus lösbare Auswärtsaufgabe beim SSV Langenhagen. „Wir hoffen auf einen knappen Sieg, könnten aber auch mit einer Punkteteilung leben“, sagt SVA-Kapitän Kolja Abendroth, der gespannt ist, in welcher Aufstellung die Gastgeber antreten – Langenhagen hat in dieser Saison schon zehn Spieler eingesetzt.

Für die Altenhägener Reserve stehen in der 2. Bezirksklasse gleich zwei Schlüsselspiele auf dem Programm. Nach den Niederlagen in Holtensen und Völksen gastiert der SVA II morgen bei Hannover 96 V – der dritten Mannschaft, die noch hinter Altenhagen steht. Tags darauf tritt der Tabellensiebte zum Derby bei Concordia Alvesrode an. „Wenigstens in Hannover muss unsere Zweite doppelt punkten, sonst droht das Überwintern auf einem Abstiegsplatz“, so Abendroth.



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