weather-image
29°

Preußen gewinnen das Eimbeckhäuser Turnier

Der Favorit hat sich durchgesetzt: Preußen Hameln gewann das Endspiel um den Sparkassencup des VfB Eimbeckhausen gegen die Gastgeber gestern mit 4:1 (3:0).

270_0900_7030_spo_skcup.jpg
jan

Autor

Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Damit waren die Hausherren noch gut bedient, denn die Preußen, hochgerüsteter Aufsteiger in die Fußball-Kreisliga, ließen gegen ihren künftigen Klassenkonkurrenten vor allem vor der Pause noch etliche Chancen ungenutzt.

„Die erste Halbzeit war eine Katastrophe“, sagte VfB-Trainer Frank Arndt. Die Gäste waren in allen Belangen überlegen und führten durch Treffer von Fabio Mercia (9.), Sönke Wyrwoll (18./Foulelfmeter) und den ehemaligen Regionalliga-Stürmer Sebastian Latowski (38.) hoch verdient mit 3:0.

Nach dem Seitenwechsel kamen auch die Eimbeckhäuser besser ins Spiel und standen in der Defensive sicherer. Direkt nach Wiederanpfiff spielten sie einen Konter über Matthias Thiele überlegt zu Ende und kamen durch Tim Michna zum 1:3 (48.). Kurz vor Schluss erhöhte Imam Al Bardawil noch auf 4:1 für die Preußen.

Die hatten sich in ihrem ersten Spiel gegen Victoria Lauenau noch schwer getan und waren erst nach einem Torwartfehler in der letzten Minute zum 2:1-Siegtreffer gekommen. Lauenau sicherte sich mit einem 4:0-Erfolg gestern gegen Germania Apelern den dritten Platz.

Enttäuscht war Peter Dahlschen von der Zuschauerresonanz. „Ich hatte mit mehr erhofft“, sagte der VfB-Spartenleiter. „ohne unseren Sponsor könnten wir das Turnier nicht veranstalten, es fallen ja auch Kosten an, etwa für die Schiedsrichter.“

Derweil präsentierte der VfB einen weiteren Neuzugang: Vom abgemeldeten Team der TuSpo Bad Münder kommt Fabian Klimke.

Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare