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Pietak muss nicht nur Deutsch lernen

Springe. Als die neue Mannschaft von Handball-Drittligist HF Springe sich vor etwas mehr als drei Monaten der Öffentlichkeit vorstellte, las Pawel Pietak seinen Text noch vom Smartphone ab. Mittlerweile ist sein Deutsch so gut, dass der Pole, der vor der Saison aus Danzig kam, sein Telefon nur noch braucht, wenn ihm ein Wort nicht einfällt – dann schaut er auf seiner Wörterbuch-App nach. Ein Wort etwa, das ihm noch nicht geläufig ist, lautet: Aufstieg. Doch darüber könnte am heutigen Sonnabend (18 Uhr) im Spitzenspiel gegen den SV Henstedt-Ulzburg schon eine Vorentscheidung fallen.

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