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Nur Nettelrede optimistisch am letzten Spieltag des Jahres

Der letzte Spieltag vor der Winterpause in der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont steht an – mit schweren Aufgaben für alle drei münderschen Mannschaften.

Die Eimbeckhäuser um Dominik Trotz (r.) stecken in der Krise. Bei den Nettelredern mit Kevin Haußer (l.) läuft es hingegen. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Sonnabend, 15 Uhr:

TSV Bisperode (6./23) –

VfB Eimbeckhausen (11./14)

Bisperode ist die Wundertüte der Liga. Als einzige Mannschaft der Liga gewann der TSV gegen Spitzenreiter Germania Hagen, dafür gab es zuletzt eine 0:4-Klatsche gegen Kellerkind Emmerthal. „Gegen uns sind sie aber klarer Favorit“, sagt Eimbeckhausens Co-Trainer Dominik Trotz. Das 0:1 zuletzt im Kellerduell gegen Flegessen sei „sinnbildlich für die gesamte Saison gewesen, was das Engagement des einen oder anderen Spielers angeht“, so Trotz. Das soll besser werden. Deshalb – und auch, weil es personell eng ist – bemühen sich die Eimbeckhäuser um Verstärkung. Denn dass Trainer Michael Wehmann sich regelmäßig einwechselt und andere Altherrenspieler aushelfen müssen, war nicht geplant. Vielmehr wollen die Eimbeckhäuser mehr junge Spieler wie Otto Janke und Lukas Rüter einbauen. „Erste Gespräche gab es“, sagt Trotz.

Sonntag., 14 Uhr):

TSV Nettelrede (5./24) –

WTW Wallensen (7./20)

Bezirksliga-Absteiger Wallensen ist schwach in die Saison gestartet, hat sich jetzt aber gefangen und zuletzt vier Siege in Folge eingefahren. „Wir wollen sie aber auf Abstand halten und oben dranbleiben“, sagt Nettelredes Torhüter Niklas Herfeld. Denn auch die Nettelreder sind gut drauf – und ein wenig traurig, dass am Sonntag schon die Winterpause beginnt. „Bei dem Wetter hätten wir noch zwei, drei Spiele mehr machen können – im vorigen Jahr war es genau andersrum, da sind ab Oktober schon die Spiele ausgefallen“, sagt Herfeld. Der TSV hat beim Personal die volle Auswahl. „Bis auf unsere Langzeitverletzten sind alle dabei“, sagt Herfeld, der hofft, dass sein Team den Erfolg vom Hinspiel wiederholt.

Sonntag., 14 Uhr):

SG Flegessen (10./15) –

SpVgg Bad Pyrmont II (4./26)

Im Hinspiel kam Flegessen mit 0:6 unter die Räder. Damals hatten die Pyrmonter Verstärkung aus dem Landesliga-Team dabei und waren „ähnlich stark wie Hagen. Von uns war es die schlechteste Saisonleistung, wir hatten nicht einmal eine Torchance“, erinnert sich Flegessens Trainer Dirk Heyder. „Wenn die wieder mit so einer Truppe kommen, müssen wir schon 110 Prozent geben, um bestehen zu können. Da wäre ein Unentschieden schon ein Top-Ergebnis.“ Die Personalsituation bleibt angespannt. „Mal schauen, wer die letzten Kräfte mobilisieren kann, wir werden wieder zwölf, dreizehn Leute auf dem Zettel haben“, sagt Heyder, der wieder Anleihen bei der Zweiten und den A-Junioren nimmt. Im Winter steht Regeneration an: „Wir spielen voraussichtlich ein Hallenturnier, ansonsten machen wir Pause“, so Heyder. Priotität habe, „ein, zwei Leute als Verstärkung für den Kader zu finden“.



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