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Nienstedt rettet sich in Relegation, Hachmühlen steigt auf

SPRINGE/BAD MÜNDER. Das Minimalziel ist erreicht: Mit dem 9:4-Heimsieg gegen das Schlusslicht TSV Steinbergen haben die Tischtennis-Herren des TSV Eintracht Nienstedt den achten Tabellenplatz in der Bezirksliga 2 unter Dach und Fach gebracht.

Der TSV Hachmühlen steigt in die 1. Bezirksklasse auf. Von links: Nils Mogalle, Linus Buhmann, Wolfgang Schmidt, Patrick Schnorfeil, Lennart Holweg und Philipp Schnorfeil. Zum Team gehörte in der Hinrunde auch Felix Engelhardt. Foto: Verein

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Klaus Ritterbusch Reporter

Damit haben sie sich für die Relegationsspiele gegen zwei Vizemeister der 1. Bezirksklasse (HSC BW Tündern und TSV Hagenburg) qualifiziert. Die Spiele finden im Mai in der Nienstedter Halle statt. Mindestens der Erstplatzierte der Dreierrunde schlägt in der kommenden Saison in der Bezirksliga auf.

Gegen Steinbergen zeigten die Nienstedter eine konzentrierte Leistung. Bis zum 6:4 stand die Begegnung noch auf Messers Schneide. Dann gewannen die Hausherren drei Einzel in Folge und machten damit Rang acht perfekt. Bei einer Niederlage wären sie als Tabellenvorletzter abgestiegen. „Wir waren auf den Punkt topfit“, berichtete Nienstedts Spartenleiter Christian Busse, der den 4:0-Galaauftritt von Alexander Zich und Sascha Wolsky im mittleren Paarkreuz hervorhob.

Jubel herrschte auch beim TSV Hachmühlen, der durch den klaren 9:2-Heimsieg gegen Schwalbe Tündern IV Staffelsieger der 2. Bezirksklasse 5 wurde. Nach den Doppeln (2:1-Führung) verlor nur noch Lennart Holweg im mittleren Abschnitt eine Partie. „Nach zwei vergeblichen Anläufen haben wir es diesmal endlich geschafft“, freute sich Hachmühlens Kapitän Nils Mogalle, der mit seinen Teamkollegen bis spät in die Nacht den Aufstieg feierte und den Anteil von Felix Engelhardt am Erfolg betonte, der nach der Hinrunde in die zweite Mannschaft gewechselt war. Wichtig auch: „Die Stimmung in der Mannschaft ist toll. Wir brauchten so gut wie nie Ersatz, und das, obwohl Philipp Schnorfeil und ich für jedes Spiel aus Wolfsburg beziehungsweise Osnabrück anreisen“, so Mogalle.

Hachmühlens Damen schlossen die Bezirksoberliga-Saison auf Rang vier ab. Zum Abschluss besiegten sie Schlusslicht TTC Wispenstein knapp mit 8:6. Der TSV war mit 5:6 ins Hintertreffen geraten, drehte den Spieß aber noch um. „Das war eine Energieleistung“, sagte Teamsprecherin Ina Mogalle-Tschöpe, die wie ihre Tochter Sinja Mogalle und Ulrike Markwirth zwei Einzelsiege zum Gesamterfolg beisteuerte.ri



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