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Verband setzt Zeichen gegen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen / Geteiltes Echo an der Basis

NFV verlangt Führungszeugnis von Trainern

Fußball (jab). Im Juni flog der Trainer einer Mädchenmannschaft der SV Arnum auf, der eine Videokamera in der Kabine der jungen Fußballerinnen versteckt hatte. Ein vergleichsweise harmloser Fall, aber eine von sich immer mehr häufenden Meldungen über Missbrauchs- und Belästigungsfälle an Kindern und Jugendlichen. Auch der Niedersächsische Fußballverband (NFV) hat auf diese gesellschaftliche Entwicklung reagiert. Beim Verbandstag in Barsinghausen wurde jetzt beschlossen, dass zukünftige Trainer ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen müssen, um zur Ausbildung zugelassen zu werden. Auch von den NFV-Mitarbeitern auf allen Ebenen wird künftig ein Führungszeugnis verlangt.

Wer als Trainer mit Kindern und Jugendlichen arbeiten will, soll künftig ein erweitertes Führungszeugnis vorlegen.


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