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Neun Prüfungen an zwei Tagen beim RFV Springe

SPRINGE. Die Erkältungswelle hat derzeit nicht nur die Menschen im Griff – auch Pferde werden krank. Zum Beispiel die von Cliff Wahl, dem Reitlehrer des RFV Springe. „Sie husten ein bisschen“, sagt er – deshalb weiß er selbst noch nicht so genau, ob er beim Dressurturnier des RFV an diesem Wochenende an den Start geht.

Ob RFV-Reitlehrer Cliff Wahl, hier im vorigen Jahr auf Finn Dus, diesmal reitet, ist noch offen. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Insgesamt neun Prüfungen stehen am Sonnabend und Sonntag auf dem Plan – los geht es an beiden Tagen um 8 Uhr.

Dass auch Pferde sich erkälten, sei nicht ungewöhnlich zu dieser Jahreszeit, erklärt Wahl: „Das geht schnell: Du bewegst sie, sie schwitzen, dann kommen die Minusgrade...“ Die Gesundheit der Pferde ist aber nicht die einzige Unwägbarkeit für das Winterturnier in Springe. Die andere sind die Straßenverhälnisse: Bei Schnee und Glätte werden wohl viele auswärtige Starter nicht mit ihrem Pferdeanhänger losfahren.

„Es soll ja wärmer werden zum Wochenende“, sagt Wahl. Und: „Es ist immer genug los gewesen bei unserem Turnier.“ Anders als beim Late-Entry-Turnier vor vier Wochen ist diesmal keine S-Dressur ausgeschrieben. „Das hier ist eher unser Breitensport-Turnier“, sagt Wahl. Die hochkarätigste Prüfung ist die M-Dressur zum Abschluss am Sonntag um 13.30 Uhr. Von den Gastgebern ist Ivonne Graß-Hippauf auf Racha de Suerte dabei. Die anderen RFV-Sportler treten vorrangig in den leichteren Prüfungen der Klassen A und L an. Für die Kleinsten gibt es am Sonntag um 11.30 Uhr zudem den Reiterwettbewerb „Schritt-Trab-Galopp“.

Die Dressurprüfungen bilden nur den ersten Teil des RFV-Hallenturniers. Am nächsten Wochenende sind an der Harmsmühlenstraße die Springreiter an der Reihe.

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