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Neuland für den SC Völksen

Für den TSV Gestorf ist es schon Routine – für den SC Völksen Neuland: Zum ersten Mal steht der Aufsteiger in die 2. Kreisklasse im Halbfinale der Fußball-Stadtmeisterschaft.

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Am heutigen Sonnabend (15 Uhr) treten die Völksener gegen den Landesligisten FC Eldagsen an.

„Ich rechne nicht mit einem hohen Sieg von uns“, sagt SCV-Spartenleiter Markus Heitmüller ironisch. Auch wenn bei den Eldagsenern die halbe Startelf fehlt – eine Niederlage wäre eine Blamage für den FCE. „Wir sind auch ersatzgeschwächt“, sagt Heitmüller, dem mit Jan Pinkerneil und Torwart Alexander Nagel zwei wichtige Säulen fehlen. „Mit dem ersten Platz in der Gruppe haben wir erreicht, was wir wollten“, sagt Heitmüller, „wir werden es freundschaftlich angehen, es soll sich niemand verletzen.“

Schon eher auf Augenhöhe ist Kreisliga-Aufsteiger Gestorf gegen den FC Springe (16.30 Uhr). Für TSV-Coach Peter Baron ist der Bezirksligist zwar klarer Favorit. „Aber wir wollten dieses Spiel als wichtigen Test, damit wir sehen, was auf uns zukommt.“ Bislang haben die Gestorfer ausschließlich gegen unterklassige Gegner getestet – und sich mitunter schwer getan, etwa beim 1:1 gegen Bennigsen: „Wir haben viel ausprobiert und gewechselt. Die Mannschaft muss das neue System auch erst verinnerlichen“, so Baron.

Das Finale der Stadtmeisteschaft beim SV Altenhagen steigt am morgigen Sonntag (15.30 Uhr). Um 14 Uhr wird das Spiel um den dritten Platz angepfiffen.jab

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