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Nettelrede will seine Serie in Aerzen ausbauen

Schon am Freitagabend (19.30 Uhr) will der TSV Nettelrede beim MTSV Aerzen II seine erfolgreiche Serie in der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont fortsetzten. Nach zwei Niederlagen in Folge hofft der VfB Eimbeckhausen am Sonntag (15 Uhr) auf einen erfolgreichen Auftritt bei WTW Wallensen.

Die Nettelreder um Yannick Hirtz (Mitte) gastieren zum Aufsteiger-Duell beim MTSV Aerzen II. Foto: Niedergesäss

Autor

Thomas Niedergesäß Reporter

MTSV Aerzen II (11./7) –

TSV Nettelrede (8./11)

Die Bilanz der letzten vier Spiele kann sich bei den Nettelredern sehen lassen. Drei Siege und ein Remis bescherten dem Aufsteiger zehn Punkte – und das gegen etablierte Kreisligateams. Mit-Aufsteiger Aerzen überraschte in der vergangenen Woche mit einem 3:2-Sieg gegen Emmerthal. „Wir wollen den Schwung aus den letzten Spielen mitnehmen und punkten. Mit einem Dreier können wir uns im Mittelfeld festsetzen und den Abstand nach unten ausbauen“, so TSV-Trainer Stefan Schwanz, der die Aerzener als spielstarken Gegner einschätzt. „Da müssen wir früh genug stören.“ Bis auf Patrick Schmidt (Urlaub) und möglicherweise Dominik Stargardt hat Schwanz alle Mann an Bord

WTW Wallensen (6./14) –

VfB Eimbeckhausen (13./3)

Derzeit läuft es bei den Eimbeckhäusern alles andere als gut. Nach der deutlichen 0:6-Pleite in Bisperode folgte ein enttäuschendes 1:2 beim Vorletzten TSV Klein Berkel. Der Grund für die Misere ist schnell gefunden: VfB-Trainer Hakan Atangüc hatte zuletzt mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen. „Die Ausfälle konnten wir nicht kompensieren. Besonders in Klein Berkel hat sich das bemerkbar gemacht. Da lief so gut wie gar nichts bei uns zusammen“, so Atangüc. Gegen den Vorjahres-Dritten Wallensen, der bislang nur durchwachsene Leistungen ablieferte, muss Atangüc lediglich auf den verletzten Michael Wehmann verzichten. „Wir wollen aus einer sicheren Abwehr heraus spielen und abwarten, was Wallensen zu bieten hat“, sagt Atangüc. „Wir werden Geduld haben und müssen unsere Chancen nutzen.“nie



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