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Nettelrede kommt mit blauem Auge davon

NETTELREDE. Mit viel Glück schaffte der TSV Nettelrede gestern Abend im Derby der 1. Fußball-Kreisklasse Hameln-Pyrmont einen 3:1 (1:1)-Sieg über den TSV Hamelspringe.

Der Ex-Hamelspringer Julian Martens (r.) brachte Nettelrede in Führung.

Autor

Thomas Niedergesäß Reporter

Der ersatzgeschwächte Spitzenreiter tat sich schwer gegen die Gäste, die ohne ihren gesperrten Torjäger Maik Vogt antreten mussten. Ausgerechnet der Ex-Hamelspringer Julian Martens sorgte für die Nettelreder Führung (9.), die Alexander Ljamsin mit einem direkten Freistoß (26.) ausglich. Die Hausherren bestimmten zwar die Partie, kamen aber selten zum Torabschluss gegen kampfstarke Gäste. Auch im zweiten Abschnitt erwischten die Nettelreder den besseren Start und kamen durch Niklas Bienert zum 2:1 (55.). Die Hamelspringer, die meist über Konter agierten, konnten in der Offensive kaum Akzente setzen. Nettelredes Torjäger Jos Homeier, von dem wenig zu sehen war, traf in der 65. Minute nur die Latte. Ein Eigentor von Florian Schwitzky (89.) sorgte für die endgültige Entscheidung. „Wir wollten gewinnen und das haben wir“, so Nettelredes Sprecher Andreas Wendt. „Einen Punkt hätten wir gerne mitgenommen. Leider wurde nichts daraus“, ärgert sich Gäste-Trainer Holger Herzig.



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