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NDZ-Cup: Altenhagen ist der hohe Favorit beim Vorturnier

SPRINGE. Der SV Altenhagen und der SC Alferde qualifizierten sich im vorigen Jahr als Gruppensieger des Vorturniers für den NDZ-Cup. Bei der zweiten Auflage des Vorturniers, die am Freitag ab 18 Uhr im Schulzentrum Süd steigt, gibt es mindestens einen neuen Gruppensieger.

Die Altenhägener um Chris Helbrecht (r.) wollen wieder in die NDZ-Cup-Vorrunde. Foto: Niedergesäß
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Denn Altenhagen und Alferde treffen schon in der Vorrunde aufeinander. Die Altenhägener gewannen vor einem Jahr das Endspiel des Vorturniers gegen Alferde mit 4:3. „Selbstverständlich wollen wir unseren Titel verteidigen“, sagt Altenhagens Torjäger Christopher Helbrecht, „und dann in der Vorrunde die Favoriten ärgern und mit Glück in die Finalrunde am Sonntag einziehen.“ Der Sieger des Vorturniers trifft am Sonnabend beim Turnier des FC Springe auf Egestorf/Langreder II, Blaues Wunder und Gestorf. Der Finalverlierer spielt gegen Eldagsen, Ihme-Roloven und die FCS-A-Junioren.

Der SVA, Tabellenführer der 2. Kreisklasse, ist der hohe Favorit beim Vorturnier. Das weiß auch Helbrecht. „Wir sind das höchstklassige Team in der Gruppe und kommen in Bestbesetzung mit allen drei Engelhardts“, sagt er. Elias und Till Engelhardt spielten im vorigen Jahr noch mit Eldagsen in der Landesliga – das weckt Erwartungen. Auch Martin Ansorge, der in der Winterpause aus Limmer nach Altenhagen zurückgekehrt ist, ist beim NDZ-Cup dabei.

Auch der SC Alferde (3. Kreisklasse) hat einen Neuzugang im Team: Ilfan Sardas ist von der SG Bredenbeck zum SCA gewechselt. Dafür ist Trainer Yavuz Yerli nicht mehr im Amt (siehe Artikel unten). „Altenhagen ist eine Hallenmannschaft, es wird schwer, sie zu schlagen, aber wir wollen alles versuchen“, sagt Alferdes Vorsitzender Sascha Fünfstück. Gastgeber FC Springe II und Concordia Alvesrode (beide 4. Kreisklasse) haben in Gruppe B wohl allenfalls Außenseiterchancen.

Spannender dürfte es in Gruppe A werden. Hier ist der SC Bison Calenberg das klassenhöchste Team, „aber der Riesenehrgeiz ist nicht da“, sagt Coach Bernd Porcarelli. „Wir haben gar keine Hallenzeiten und seit eineinhalb Monaten nichts gemacht.“ Als Spieler war Porcarelli immer ein Freund von Hallenturnieren, bei seinem kleinen Kader hofft der Bison-Trainer jetzt aber vor allem, „dass sich keiner verletzt“.

Das ist auch das Credo von Steven Kirsch, dem Spielertrainer der TuSpo Bad Münder. Das Vorturnier würde Kirsch schon gerne überstehen, „aber am Sonnabend fehlen einige Spieler“, sagt er. Kirsch selbst etwa könnte wegen der Taufe seiner Tochter nicht dabei sein.

Sie können beim NDZ-Cup nicht dabei sein? Kein Problem: Mit dem NDZ-Liveticker vom Turnier sind sie topaktuell und bestens informiert. www.ndz.de/ndz-cup



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