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Zum Saisonfinale erwarten die HF Springe heute um 19.30 Uhr die TS Großburgwedel

Mit einem Sieg winkt der zweite Platz

Springe. Show down in der 3. Handballliga Nord: Zur gemeinsamen Anwurfzeit für alle Ligakonkurrenten geht es heute Abend um 19.30 Uhr für die Handballfreunde Springe um alles oder nichts im Hinblick auf den 2. Tabellenplatz – eben die Vizemeisterschaft und den Relegationsplatz für die Qualifikationsspiele zum Aufstieg in die 2. Bundesliga.

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Autor:

Dieter Gömann

Wenn heute Abend zum Nachbarschaftsderby die TS Großburgwedel erwartet wird, trifft die Mannschaft von Trainer Holger Schneider auf ein Team, das sich in der Vergangenheit mit den Springern stets spannende Begegnungen auf Augenhöhe geliefert hat. So war es auch im Hinspiel im Dezember vergangenen Jahres in Großburgwedel, wo sich beide Mannschaften zum Ab- schluss der Vorrunde einen heißen Schlagabtausch geliefert hatten, und die HF Springe einen glücklichen 26:25-Sieg errangen.

Der komfortable Vorsprung von sieben Punkten auf die Erstliga-Reserve des TSV GWD Minden ist zwischenzeitlich vor dem letzten Spieltag auf einen Zähler zusammengeschrumpft, wobei die Reserve des Erstligisten Füchse Berlin punktgleich mit Minden hinter den Handballfreunden lauert.

So müssen die HF Springe unbedingt einen Sieg landen, den momentan zweiten Tabellenplatz endgültig abzusichern. „Wir wollen das Spiel unbedingt gewinnen und eine turbulente Saison erfolgreich abschließen, in der eigentlich jeder Spieler praktisch durch Verletzungen einmal ausgefallen war“, betont HF-Coach Holger Schneider, der insgesamt erstaunt darüber ist, dass seine Mannschaft unter diesen Gegebenheiten den zweiten Tabellenplatz behauptet, wenngleich nur mit einem Punkt Vorsprung auf die Konkurrenz.

Das Team sei hoch motiviert, die bevorstehenden 60 Minuten erfolgreich zu gestalten. Dabei hilft vor allem, dass der Kader in den letzten Wochen wieder größer geworden ist. Bis auf die Verletzte,n Mustafa Wendland, Nils Eichenberger und Janis Helmdach, stehen dem Trainer alle Spieler seines Kaders zur Verfügung. So auch Jannis Fauteck, der nach mehr als sechsmonatiger Verletzungspause erstmals wieder vor eigenem Publikum auflaufen wird, wenngleich er noch nicht wieder bei 100 Prozent angekommen ist. „Wir freuen uns auf die Begegnung und setzen dabei auch wieder auf die lautstarke Unterstützung der HF-Fans. Ich hoffe, dass sie wie schon so oft in dieser Saison, als achter Mann hinter dem Team stehen und uns nach vorne peitschen“, so Schneider.



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