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HF Springe gastieren beim Verbandsligisten zum Landespokalwettbewerb / Weiterkommen ist Pflicht

Mit dem ersten Anzug zum MTV Eyendorf

Handball (gö). Die kleine Weihnachtspause ist bei den Handballfreunden Springe beendet. Zu Wochenbeginn hat Spielertrainer Sven Lakenmacher seinen Kader zu den vier Trainingseinheiten in der Woche in der Sporthalle an der Harmsmühlenstraße versammelt.


So fährt der Drittligist heute Abend (19.15 Uhr) gut vorbereitet zum Achtelfinalspiel im Landespokalwettbewerb zum Verbandsligisten MTV Eyendorf.

„Ich habe meinen Spielern eine verdiente Weihnachtspause gegönnt. Sie sollten den Kopf freibekommen, andererseits aber auch nach der kräftezehrenden Vorrunde einmal durchatmen“, so Lakenmacher, der feststellt, dass eine derartige „aktive“ Pause weitaus mehr bringt, als sich zwischen Weihnachten und Neujahr mit dem Handball in der Halle zu beschäftigen.

Seit Wochenbeginn hat der Trainer seinen Kader wieder um sich versammelt und die Spieler auf die heutige Pokalbegegnung vorbereitet und eingestimmt. Bei der Begegnung gegen den Tabellendrittletzten (8:16 Punkte) sind die HF Springe eindeutig favorisiert, sodass letztlich ein Erfolg vorprogrammiert ist.

Wie ernst der Drittligist dieses Spiel nimmt, verdeutlicht die Tatsache, dass der Trainer mit seiner kompletten Mannschaft antreten wird. „Ich sehe diese 60 Minuten als eine Vorbereitung unter Wettkampfbedingungen für die am 16. Januar beginnenden Pflichtspiele der Rückrunde. Dabei werden wir keine großen Experimente eingehen.“

Und weiter: „Wir haben uns gut vorbereitet, und allen Spielern war anzusehen, dass ihnen die Pause gut getan hat und sie wieder heiß und motiviert sind, die Rückrunde anzugehen, wenn wir im Heimspiel die jungen Wilden der HSG Flensburg-Handewitt erwarten.“

Die Begegnung in Eyendorf komme gar nicht so ungelegen, denn so könnten sich viele Spieler aus dem Kader für einen Einsatz anbieten.

Gern hätte Lakenmacher auch Marcel Ketelhake zu diesem Pokalspiel mitgenommen. Er hat viele Schlachten mit Eyendorf in den vorangegangenen Jahren geschlagen, und „ich hätte ihm gern als Dank für sein Engagement dort einen Einsatz gegönnt. Leider aber musste sich Marcel aus Krankheitsgründen abmelden; schade.“

Erfreuliche Kunde hat der Trainer aus der Krankenabteilung: Thomas Bergmann hat seine Verletzungspause von sechs Monaten überwunden und ist in das Mannschaftstraining wieder eingestiegen. Auf der Bank soll er in Eyendorf zunächst nur Handballluft schnuppern.



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