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Springer F2-Junioren erreichen mit der gleichen Bilanz wie im Vorjahr das Finale der Hallenkreismeisterschaft

Mission Titelverteidigung

Springe. Es ist beinahe ein Déjà-vu für die F2-Junioren des FC Springe, wenn sie am Sonntag zum Endrundenturnier der Hallenkreismeisterschaft nach Wennigsen fahren. Denn sie haben das Turnier bereits im vergangenen Jahr gewonnen, damals noch als G-Junioren. Nun sind sie fest entschlossen, den Titel zu verteidigen. Die Vorzeichen dafür könnten kaum besser sein.

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VON JONATHAN ASENDORF

In der Vorrunde, der Zwischenrunde und im Semifinale holte das Team der beiden Trainer Marc Becker und Marc Gerbes genauso viele Punkte wie im Vorjahr, dabei war sogar die Anzahl der Siege, Unentschieden und Niederlagen pro Runde identisch. Insgesamt zwölfmal siegten die Springer Kicker, zweimal spielten sie unentschieden und ebenfalls zweimal unterlagen sie. „Statistiken hin oder her, wir wollen gewinnen, aber die Gegner sind auf keinen Fall zu unterschätzen“, stellt Gerbes klar. Es werde ein hartes Stück Arbeit für die Mannschaft, die zum Großteil seit einem Jahr zusammenspielt.

„Wir sind zusammengewachsen und wollen das Team solange wie möglich zusammenhalten“, sagt Becker. Allerdings muss er im Sommer zwei Akteure aus Altersgründen abgeben, die vor der Saison erst neu dazu gekommen waren. In der nächsten Saison werden sie in der E-Jugend spielen.

„Das ist schade, aber ich denke trotzdem, dass die Mannschaft geschlossen ist und auch so auftreten wird“, zeigt sich Becker optimistisch. Spielerisch sei man ohnehin auf einem guten Niveau. „Wir wollen unser Ding machen und dem Gegner unser Spiel aufzwingen und nicht umgekehrt.“

In der Endrunde treffen die Sieger der vier Semifinalrunden aufeinander. Jeder spielt gegen jeden. Bei Punktgleichheit zählt nicht das Torverhältnis, sondern der direkte Vergleich. „Das macht das Ganze noch spannender, Fehler dürfen wir uns nicht erlauben“, sagt Gerbes. Die Mannschaft trifft in Wennigsen mit dem SV Germania Grasdorf und dem TV Jahn Leveste auf die gleichen Finalgegner wie 2014, nur der SC Langenhagen verhindert eine komplette Neuauflage der Endrunde des Vorjahres.

Den Springern wäre es nur recht, wenn es so laufen würde wie im vergangenen Jahr. Becker ist sich sicher: „Es liegt an den Jungs. Wenn wir gewinnen, dann aus eigener Kraft. Schließlich sind wir nicht abergläubisch.“



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