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Messlatte könnte für TSV Nettelrede nicht höher liegen

BAD MÜNDER. Der TSV Nettelrede und die SG Eimbeckhausen/Hamelspringe bekommen es am Sonntag (15 Uhr) mit den besten Teams der Kreisliga Hameln zu tun, die jeweils fünf Siege auf dem Konto haben. Während der TSV den Spitzenreiter empfängt, reist die SG zum Tabellenzweiten.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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TSV Nettelrede –

MTV Lauenstein

Obwohl die Lauensteiner vor einer Woche ihre erste Niederlage hinnehmen mussten (1:2 gegen Königsförde), gehen die Nettelreder mit großem Respekt in das Heimspiel gegen den Tabellenführer. „Das ist eine gestandene und erfahrene Mannschaft, die sich nicht von einem verlorenen Spiel aus der Bahn werfen lässt“, ahnt TSV-Spielertrainer Dominik Trotz, der den Heimvorteil aber in etwas Zählbares ummünzen will. „Einen klaren Favoriten gibt es nicht. Die Tagesform wird entscheidend sein. Es könnte ein schnelles und intensives Spiel werden“, sagt Trotz.

Beide Mannschaften zeichnet eine gute Defensive und ein starkes Pressing aus. Die Lauensteiner stellen mit nur vier Gegentreffern die beste Abwehr der Liga. „Sie haben auch in der Offensive gute Kaliber. Die wendigen und quirligen Stürmer müssen wir unter Kontrolle bekommen“, weiß Trotz, der auf Moritz Ketelhake und Miko Rak verzichten muss. Bis Sonntag will der TSV weiter hart im Training arbeiten und die Automatismen verfeinern, um dem Tabellenführer ein Bein stellen zu können.

TSV Großenwieden –

SG Eimbeckhausen/H.

Der Punktgewinn beim Derby in Nettelrede (0:0) hat der SG keinen Auftrieb gegeben. Seit zwei Spielen hat die noch sieglose Mannschaft das gegnerische Tor nicht mehr getroffen. Beim Tabellenzweiten, der zu Hause noch keinen Punkt abgegeben hat, wird das Vorhaben nicht leichter. „Wie im Derby müssen wir wieder deutlich mehr Einsatz und Laufbereitschaft zeigen. Mit mehr Stabilität in der Defensive hätte die Offensive die Chance, auch mal in Eins-zu-eins-Situationen ins Risiko gehen zu können“, erklärt Spielertrainer Niklas Koffmane.

Zwei Spieler werden bei der SG wieder vorangehen, wenn es um akkurates Zweikampfverhalten und Balleroberungen geht: Kapitän Martin Schneider und Mike Hoffmann stehen wieder zur Verfügung. „Es ist gut und wichtig, dass sie wieder dabei sind“, sagt Koffmane. Für Mirko Köster wird Sven Dettmar das Tor hüten, der Einsatz von Daniele Buccheri ist fraglich.

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