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Eldagsens Stürmer im Aufwind / FCE morgen gegen Nienstädt erstmals seit vier Wochen wieder zu Hause

Marx wieder ganz dicht dran an der Stammelf

Fußball (jab). Dreimal in Folge musste der FC Eldagsen zuletzt auswärts ran. Ganze drei Punkte sprangen dabei heraus. Am morgigen Sonnabend (14 Uhr) haben die Schwarz-Gelben endlich wieder ein Heimspiel. Daheim ist der FCE in dieser Saison noch ungeschlagen – und will es auch nach der Partie gegen den SV Nienstädt noch sein.

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Die Erleichterung nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Wochenende in Bevern sei deutlich zu spüren gewesen, sagt Eldagsens Trainer Karsten Bürst. Spielerischen Glanz habe seine Elf dabei nicht verbreitet, „aber der Kampf war super. Der Sieg war wichtig, auch wenn es beim Schlusslicht war“. Der Erfolg soll auch für das morgige Heimspiel Aufwind geben, zumal Nienstädt nicht gerade der Lieblingsgegner des FCE ist: „Gegen die haben wir noch nie so richtig gut gespielt“, sagt Bürst. Das Hinspiel verlor seine Elf 0:1, ließ dabei die Einstellung vermissen. In der Beziehung macht sich der Trainer keine Sorgen: „Zu Hause sind wir eine ganz andere Mannschaft.“

Benjamin Timmermann (privat verhindert) und Adrian Gottschalk (Lungenentzündung) fallen aus. Tim Barten rückt dafür in die Abwehr. Benjamin Rathe plagen nach seinen Einsätzen gegen Barsinghausen und FC Stadthagen wieder starke Schmerzen im Knie. Marius Westenfeld plagen Rückenprobleme. Im Angriff hat Bürst allerdings wenig Sorgen, denn Christian Marx „ist im Kommen“.

Der 24-Jährige, der vor der Saison aus Nordstemmen kam, kann sich Hoffungen auf einen Platz in der Startelf gegen Nienstädt machen. Im letzten Testspiel vor Beginn der Serie hatte Marx sich einen Bänderriss zugezogen. „Ich habe länger gebraucht als ich dachte, um fit zu werden“, sagt er. Über 90 Minuten war er bislang nur selten dabei. „Erst drei oder viermal“, so Marx. Etwa genauso oft wurde er ein- oder ausgewechselt. Viele Einsätze waren es noch nicht, dennoch erzielte er bereits sechs Tore. „Mit der Quote bin ich ganz zufrieden“, sagt er, „in der Rückrunde will ich aber noch mehr Tore machen.“

In der Jugend und in den ersten eineinhalb Herrenjahren spielte Marx beim VfV Hildesheim, wechselte dann zu seinem Heimatverein VfL Nordstemmen. Seine angestammte Position war bis dahin immer im zentralen Mittelfeld, erst Bürst machte ihn in Eldagsen zum Stürmer. „Ich gewöhne mich dran“, sagt Marx, „und der Trainer lässt uns viele Freiheiten. Ich tausche während des Spiel öfter die Positionen mit André Gehrke und Marius Westenfeld.“

Nicht nur seine Trefferquote will Marx nach der Winterpause erhöhen. Er ist auch überzeugt, dass der FCE in der Rückrunde mehr Punkte holt als in der Hinserie: „Wir haben viele Punkte unglücklich liegengelassen.“



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