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Marathon durch drei Länder

Lindau/Bad Münder. Vom bayrischen Lindau entlang am österreichischen Bodensee-Ufer mit einem kleinen Abstecher in die Schweiz zurück nach Bregenz in Österreich. Das ist die Strecke des Drei-Länder-Marathons, den jetzt drei Athleten des Lauftreffs des SC Bad Münder in Angriff genommen haben. Sieben weitere Münderaner waren auf den kürzeren Strecken – dann nur in Deutschland und Österreich – unterwegs. Sie alle verbanden den Lauf mit einem Kurzurlaub und nahmen im Vorfeld bei Stadtbesichtigungen schon einmal den Start in Lindau und den Zieleinlauf im Bregenzer Stadion unter die Lupe.

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Insgesamt 7400 Läuferinnen und Läufer gingen über die verschiedenen Distanzen auf die Strecke – sie alle starteten gleichzeitig. So dauerte es einige Kilometer, ehe sich der Läufer-Lindwurm auseinanderzog. Schnellster SC-Marathoni war einmal mehr Uwe Fäth, der in 3:24:12 Stunden seine Bestzeit erneut verbesserte und unter den knapp 1000 Startern den 152. Platz (33. M45) belegte. Imre Morva folgte in 3:38:16 auf Rang 283 (62. M45). Beide hatten sich schnellere Zeiten vorgenommen, plagten sich wegen der hohen Belastung unterwegs aber mir Magenkrämpfen. Davon blieb Detlef Erasmus verschont. Der Routinier blieb als 335. (14. M55) in 3:43:04 ebenfalls unter vier Stunden.

Auf der Halbmarathondistanz war Matthias Stehn in 1:43:30 Stunden (607./68. M50) der schnellste Münderaner. Jürgen Keller folgte in 1:48:02 (856./42. M55). Tanja Lüneberg (48. W40) und Grit Morva (44. W45), die schnellsten SC-Frauen, liefen nach 1:56:51 Stunden als Gesamt-246. und -247. über die Ziellinie. Kurz darauf folgte Kirsten Siebert in 1:58:19 auf Rang 283 (26. W50).

Erfolgreich auf der Vierteldistanz war Uta Gehrmann-Köhler. Sie brauchte für die 11,95 km nur 1:06:51 Stunden, was in der Gesamtwertung Platz 131 bedeutete und Rang 2 in der Alterklasse W60. Ehemann Uwe Köhler folgte in 1:13:08 und wurde 530. (16. M60). Ohne Wertung war Carola Keller beim Walking-Viertelmarathon am Start. Sie erreichte das Ziel nach 1:39:44 Stunden.

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