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Hightech: Im vorigen Jahr setzte die LLG Springe erstmals die Zeitmessung per Chip ein – in diesem Jahr wurde die Technik noch verfeinert. Knapp 30 Meter vor dem Ziel wurde eine Anlage zur Zwischenzeitmessung installiert, die den Moderatoren beim Durchlauf die Arbeit erleichtern sollten. „Sonst haben wir per Fernglas geguckt, wer kommt“, sagte Sabine Felsmann von der LLG. Herr über die Technik war Uwe Ziß, der in seinem Anhänger im Ziel gleich vier Laptops bediente. „Einen zur Erfassung, einen für die Ergebnislisten, einen für den Urkundendruck und einen mit Kamera zur Kontrolle des Zieldurchlaufs“, erklärte der Hildesheimer, der früher selbst aktiver Marathonläufer war, bis ihn Rückenprobleme ausbremsten. „Jetzt bin ich auf der anderen Seite der Macht“, sagte er grinsend.

Auf der anderen Seite der Macht: Uwe Ziß.


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