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Mammutprogramm für die Bennigser Reserve

Springe/Bad Münder. Vier Spiele, vier Niederlagen – die Tischtennis-Damen des TSV Hachmühlen haben einen echten Fehlstart in die Bezirksoberliga-Saison hingelegt. Um den Kontakt zu den Nichatbstiegsplätzen nicht abreißen zu lassen, sollen morgen Abend im Heimspiel gegen den TSV Kirchbrak endlich die ersten Zähler her für die Mannschaft um Spitzenspielerin Ulrike Markwirth. „Wir werden alles versuchen. Sollten wir tatsächlich die Oberhand behalten, können wir im Kampf um den Klassenerhalt erst einmal tief durchatmen“, sagt Hachmühlens Ina Mogalle-Tschöpe vor dem Duell mit dem Tabellensechsten, „aber auch wenn wir wieder verlieren, werden wir den Kopf nicht in den Sand stecken. Die Saison ist schließlich noch lang.“

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In der Bezirksklasse 6 steht Aufsteiger FC Bennigsen ebenfalls schon mit dem Rücken zur Wand. Bisher stehen für den Tabellenvorletzten 1:9 Punkte auf dem Konto – nur Schlusslicht TSV Kirchdorf (0:8) ist schlechter platziert. Morgen Abend hängen für den Neuling die Trauben im Heimspiel gegen den Vierten SV Arnum (8:4) wieder ziemlich hoch. Für die Gastgeberinnen wäre bereits eine Punkteteilung ein Erfolg. So sieht es auch Bennigsens Spitzenspielerin Simone Wolff: „Wir sind gegen Arnum nur Außenseiter. Freilich werden wir versuchen, den Gegner ein wenig zu ärgern“.

Ein Mammutprogramm steht der zweiten Bennigser Herrenmannschaft in der 1. Bezirksklasse 6 bevor. Gleich drei Pflichtspiele innerhalb von sechs Tagen müssen absolviert werden. Zunächst schlägt der Siebte morgen bei der favorisierten Landesliga-Reserve des Badenstedter SC auf. Am Dienstag gibt dann der Tabellenletzte TuS Wettbergen seine Visitenkarte in der Bennigser Halle ab. Und am Mittwoch gastiert die FCB-Reserve beim Nachbarn SpVg Hüpede-Oerie II. „Wir wollen drei bis vier Punkte holen. Sollten wir dieses Vorhaben in die Tat umsetzen, hätten wir den Sprung ins untere Mittelfeld geschafft“, sagt Bennigsens Kapitän Robin Hrassnigg, dessen Team sich seit Saisonbeginn mit Verletzungssorgen plagt, zuletzt aber gegen den VfL Grasdorf III nur knapp eine Überraschung verpasste.

In der 2. Bezirksklasse 5 ist die TuSpo Bad Münder III gleich zweimal krasser Außenseiter: Morgen Abend gibt Spitzenreiter Schwalbe Tündern V seine Visitenkarte in der TuSpo-Halle an der Kellerstraße ab. Am Sonnabend reist die Mannschaft um Kapitän Alexander Tschöpe zum TuS Bad Pyrmont II. Die beiden Gegner führen mit jeweils 8:0 Zählern die Tabelle an – die TuSpo kann also in beiden Partien nur überraschen.ri

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