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Im Titelkampf der 2. Herren-Bezirksklasse 5 naht die Entscheidung / Springer Damen brauchen zwei hohe Siege zum direkten Klassenerhalt

Macht Hachmühlen sein Meisterstück oder profitiert Bakede?

Tischtennis (ri). Wer wird Meister in der 2. Herren-Bezirksklasse 5? Diese Frage könnte schon am Sonnabend beantwortet sein. Gewinnt dann der TSV Hachmühlen beim VfL Hameln II, hat er den Titel in der Tasche. Die Hachmühlener sind sich allerdings darüber im Klaren, dass die Begegnung kein Selbstläufer wird. „Das Hinspiel haben wir mit 6:9 verloren“, sagt TSV-Kapitän Stefan Jentzsch. „Auf uns wartet sicherlich ein heißer Tanz.“ Wie gefährlich der Tabellen-Fünfte werden kann, bekam vor knapp sieben Wochen erst Hachmühlens ärgster Verfolger Schwalbe Tündern V zu spüren, der Hameln 5:9 unterlag. In personeller Hinsicht hat Hachmühlen ein Handicap zu beklagen: Tobias Westermann kann berufsbedingt nicht zum Schläger greifen. „Wer für ihn zum Einsatz kommt, ist noch unklar“, so Jentzsch.

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