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Lüdersen setzt auf den Heimvorteil

Springe/Bad Münder. Mit dem bisherigen Saisonabschneiden in der 2. Tischtennis-Bezirksklasse können die Herren der SG Lüdersen zufrieden sein. Nach drei Partien stehen für das Team um Mannschaftsführer Markus Baumecker 4:2 Zähler zu Buche – nur bei der Reserve des SV Altenhagen unterlag die SGL mit 6:9. „Auch dieses Spiel hätten wir gewinnen können. Leider haben wir aber einen komfortablen 6:2-Vorsprung nicht ins Ziel gerettet“, erinnert sich Baumecker.

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Morgen Abend steht für die Lüderser die nächste Partie auf dem Programm. Aufgeschlagen wird an eigenen Platten gegen den Titelaspiranten SC Hemmingen-Westerfeld III. Die Nummer 5 des SCH, Bernhard Volkmann, könnte auch zu Fuß anreisen – er wohnt in Lüdersen. „Hemmingen ist Favorit, mit dem Heimvorteil sind wir aber nicht chancenlos“, glaubt Baumecker, der mit seiner Mannschaft ins vordere Mittelfeld will.

Bereits am Dienstag wird es für die SG ein weiteres mal ernst. Dann gibt der Tabellenfünfte seine Visitenkarte beim TSV Rethen ab. „Wenn wir in den beiden Spielen gegen Hemmingen und Rethen 3:1 Punkte holen, bin ich zufrieden“, sagt Baumecker.

Bezirksoberligist SV Altenhagen hat nach der 5:9-Niederlage gegen Heiligenrode II am vorigen Wochenende erneut Heimrecht. Am Sonnabend kommt Landesliga-Absteiger TSV Barsinghausen. „Ein Unentschieden wäre ein schöner Erfolg für uns. Allerdings müssen wir uns gegenüber dem letzten Spiel dafür steigern“, sagt SVA-Kapitän Kolja Abendroth. Einmal mehr müssen die Altenhägener „ohne zwei“ an den Start gehen: Helge Rösner fehlt wegen Knieproblemen, Martin Emrich muss seine beiden Einzel im vorderen Paarkreuz erneut verletzungsbedingt kampflos abgeben. „Für Helge kommt aller Voraussicht nach Dirk Reimer zum Einsatz“, verrät Abendroth.

In der Bezirksliga 2 bekommt die TuSpo Bad Münder am Sonnabend Besuch vom Post SV Bad Pyrmont. Die Gastgeber sind in diesem Kurstadt-Duell nur Außenseiter. „Wir gehen zwar in Bestbesetzung an den Start, trotzdem wir Bad Pyrmont für uns wohl eine Nummer zu groß sein“, befürchtet TuSpo-Teamchef Johannes Waßmuth. Die Pyrmonter haben sich vor Saisonbeginn mit Athanasius Karathanassis verstärkt, der lange für den VfL Hameln in der Bezirksoberliga spielte. Obendrein wird Gäste-Frontmann Tomasz Golian, der eine makellose 8:0-Einzelbilanz aufweist, kaum zu stoppen sein.ri

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