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Leitmanns Debüt als Coach der Bison-Damen verzögert sich

ELDAGSEN. Ihr letztes Spiel vor der Weihnachtspause bei Bundesliga-Topfavorit ERG Iserlohn mussten die Rollhockey-Damen des SC Bison Calenberg verschieben, weil zu viele Spielerinnen krank oder verletzt waren. Auch im ersten Heimspiel gegen den RSC Cronenberg am heutigen Sonnabend (16 Uhr) ist die Personaldecke dünn.

Nationalspielerin Kim-Alina Henckels hat in dieser Woche das Training geleitet. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

„Aber wir kriegen das trotzdem hin“, sagt Bison-Nationalspielerin Kim-Alina Henckels.

Kapitänin Britt-Stina Brandt ist wegen einer schweren Erkältung nicht dabei, Michaela Paul fällt wegen einer Zahn-OP aus. Auch Paula Schreinecke ist nicht dabei. Bleiben mit Henckels, Anna Hartje, Emma Schulze, Clara Nowotka und Annika Hasenheit noch fünf Feldspielerinnen übrig. Vielleicht noch eine sechste: „Franziska Hasenheit hat auch wieder angefangen. Wir haben sie nachgemeldet, wissen aber noch nicht genau, ob sie schon spielberechtigt ist“, sagt Henckels.

Sie hat – wie in den letzten Wochen vor der Pause auch schon – das erste Training des Jahres am Mittwoch geleitet. Der neue Trainer Steffen Leitmann, der den nach Herringen abgewanderten Milan Brandt ablösen soll, ist noch im Urlaub. „Der war schon gebucht, bevor er wusste, dass er unser Trainer wird“, sagt Henckels.

An der Bande wird am Sonnabend noch einmal Brandt stehen, der nach wie vor in Eldagsen wohnt, unter der Woche aber in der Nähe von Herringen arbeitet und deshalb in der Rückrunde für seinen dortigen Heimatverein spielt. Sein Nachfolger Leitmann hat dann im nächsten Heimspiel am 26. Januar gegen die IGR Remscheid zum ersten Mal die Verantwortung.

Cronenberg ist Tabellendritter, punktgleich mit den Bisons auf Rang 2, hat aber schon zwei Spiele mehr absolviert als die Eldagsenerinnen. „In den vergangenen Jahren haben wir sie immer geschlagen“, sagt Henckels.



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