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Lazarett beim FC Eldagsen hat sich nicht gelichtet

ELDAGSEN. Am vergangenen Wochenende war der FC Eldagsen in der Landesliga spielfrei und konnte zusehen, wie sich die Konkurrenten schlagen. Doch am Sonntag (15 Uhr) greifen die Schwarz-Gelben in der Auswärtspartie bei Aufsteiger Niedersachsen Döhren wieder ins Geschehen ein.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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„Wir müssen das bestmögliche Gefüge für dieses Spiel finden. Die Döhrener sind ein kompakter und unbequemer Gegner, der immer dicht dran ist. Sie spielen es einfach, aber gut, auch über ihre schnellen Außenspieler“, weiß Trainer Holger Gehrmann.

Unter normalen Umständen hätte Eldagsens Trainerteam die Spielpause genutzt, um im Training an der Feinjustierung zu arbeiten. Doch an der personellen Schieflage hat sich in der Zwischenzeit nichts geändert. „Wir haben nicht mit dem kompletten Kader trainieren können, weil wir immer noch viele verletzte oder angeschlagene Spieler haben“, berichtet Gehrmann. Lucas Brünig (Außenband), Tom Arlt (Köchel), Jan Flügge (Schambeinentzündung) und Niklas Dorf (Bluterguss im Knöchel) sind noch kein Thema. Rune Flohr (Oberschenkel) musste das Training wieder abbrechen. Nico Grupes Einsatz steht wegen Achillessehnenproblemen auf der Kippe. Zudem fehlt Stürmer Lauri Schwitalla. Mehr oder minder stellt sich die Mannschaft von allein auf.

Mit welcher Vorgehensweise der FCE in die Partie geht, ist noch offen. „Wenn wir versuchen, den Gegner zu spiegeln, könnten uns zum Schluss die Körner ausgehen. Und das macht uns anfällig für Fehler. Abwarten hilft uns nicht weiter, vielleicht gehen wir auch volles Risiko“, sagt der Coach. Seine Mannschaft will am Maschsee das erste Auswärtstor der Saison schießen und den ersten Punkt in der Fremde holen. „Drei wären noch besser, aber dafür muss der Ball auch mal irgendwie über die Linie gehen“, weiß Gehrmann.

Die Döhrener sind mit drei Remis in die Saison gestartet, gewannen danach zwei Spiele, ehe zuletzt die erste Niederlage in Garbsen (0:1) folgte.

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