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HF wollen sich mit Topleistung in die Weihnachtspause verabschieden / Habbe und Fauteck dabei?

Lakenmacher verspricht Vollgas gegen Stralsund

Handball (jab). Eine Frage beschäftigt derzeit vor jedem Spiel die Verantwortlichen und Fans von Drittligist HF Springe: Sind Frank Habbe und Jannis Fauteck dabei? Vor dem letzten Heimspiel des Jahres am heutigen Sonnabend (18 Uhr) gegen Aufsteiger Stralsunder HV geht Sven Lakenmacher davon aus. „Aber das habe ich letzten Freitag vor dem Spiel gegen Fredenbeck ja auch gedacht“, sagt er – und dann erhielt Fauteck doch nicht die Freigabe von Bundesligist TSV Burgdorf, wie schon in den beiden Spielen zuvor.

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„Wir müssen damit leben“, sagt Lakenmacher, dem allerdings aufstößt, dass Fauteck in Burgdorf kaum zum Einsatz kommt – und wenn, dann in Spielen, in denen es eigentlich um nichts geht, wie vor einer Woche beim THW Kiel. Bei Kreisläufer Habbe liegt der Fall anders, er schiebt Polizeidienst in Recklinghausen, wohnt in Minden. „Wir müssen oft in verschiedenen Aufstellungen spielen. Das macht die Mannschaft gut“, so der Spielertrainer, der zuletzt notgedrungen auch wieder verstärkt selbst auf der Platte stand.

In Fredenbeck war Habbe dabei, die Niederlage konnte er nicht abwenden. „Wir haben unser Potenzial erst in der zweiten Halbzeit abgerufen“, sagt Lakenmacher, „die erste Halbzeit war schwach. Aber um in Fredenbeck zu gewinnen, musst du eine Spitzenleistung abrufen.“

Gegen Stralsund müssten den Springern auch ein paar Prozent weniger reichen. „Aber wir wollen uns mit einer richtig guten Leistung aus dem Jahr verabschieden“, sagt Lakenmacher, der verspricht: „Wir werden Gas geben und aggressiv in der Abwehr stehen, damit wir wieder mal einfache Tore machen.“ Dafür wären Habbe und Fauteck zwei wichtige Spieler. In der etatmäßigen 6:0-Deckung bilden die beiden den Mittelblock, im Angriff zählen sie zu den treffsichersten Springern. Gegen Stralsund sollte es im Zweifel aber auch ohne sie reichen.



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