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HF-Trainer mahnt beim Aufsteiger zu Gelduld / Heute erstes Heimspiel in Hameln gegen Nordhorn-Lingen

Lakenmacher macht keinen Druck

Springe. Ganz offiziell sind es logistische Gründe, aus denen die Handballfreunde Springe acht ihrer zwanzig Heimspiele in dieser Saison in der Hamelner Rattenfängerhalle austragen. Ein offenes Geheimnis ist es aber auch, dass wirtschaftliche Interessen bei dem Teil-Umzug eine Rolle spielen. Für Trainer Sven Lakenmacher ein ganz normaler Vorgang: „Natürlich müssen wir schauen, ob es Möglichkeiten gibt, mehr Zuschauer zu akquirieren. Das haben etliche Vereine vor uns auch schon gemacht“, sagt er. Die Premiere in Hameln steigt am heutigen Sonnabend (18 Uhr) gegen die HSG Nordhorn-Lingen – neben neuen Fans geht es für Aufsteiger Springe dabei vor allem um die ersten Punkte.

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jan

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite


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