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Läuft es diesmal auch auswärts für die Handballfreunde?

SPRINGE. Zu Hause sind die Handballfreunde Springe eine Macht. Nur ein Punktspiel verlor der Nord-Drittligist seit Dezember 2016 daheim. Die bange Frage vor dem ersten Auswärtsspiel der Saison am Sonntag (16 Uhr) bei den Mecklenburger Stieren in Schwerin lautet also: Wie läuft es in dieser Spielzeit in fremden Hallen?

Springes Maximilian Schüttemeyer ist in Form – auch er will mit Punkten aus Schwerin zurückkehren. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Erst in der vierten Auswärtspartie holten die Springer in der vorigen Serie in der Ost-Staffel den ersten Sieg, verloren durch die Probleme in der Fremde früh den Kontakt zur Spitze. Allerdings gewannen sie zu Saisonbeginn oft auch zu Hause nur glücklich und mit der Unterstützung der Zuschauer. In diesem Jahr sind die HF dank der Vorbereitung mit dem kompletten Kader deutlich weiter. „Gucken wir mal, wie es läuft“, sagt HF-Co-Trainer Slava Gorpishin.

So richtig weiß er noch nicht, wo sein Team steht. Altenholz zum Auftakt war ein starker Gegner, Fredenbeck am vorigen Wochenende ein nicht so starker. Beide Partien gewannen die Springer mit fünf Toren Vorsprung. Schwerin hatte übrigens das gleiche Auftaktprogramm – allerdings auswärts. In Altenholz verloren die Mecklenburger, in Fredenbeck siegten sie deutlich.

Wieder im Training bei den HF ist Fabian Hinz – spielen kann er in Schwerin jedoch noch nicht. Nach seinem Nasenbeinbruch, den er in der Vorbereitung erlitten hatte, musste der Kapitän zwei Mal operiert werden. Zum Schutz der Nase trägt er jetzt im Training eine Carbon-Maske. „Die ist im Spiel verboten“, sagt Hinz, „aber ohne geht es noch nicht.“

Er wird auf Linksaußen schmerzlich vermisst. Jakob Bormann vertritt ihn so gut er kann, „aber er ist noch sehr jung“, sagt Gorpishin – die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor fehle Bormann noch, „das geht aber auch nicht von heute auf morgen“.

Um 9.30 Uhr fährt am Sonntag der Bus nach Schwerin ab. Gegen Mitternacht wollen die HF zurück in Springe sein – mit Punkten im Gepäck.



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