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Kreisliga Hameln-Pyrmont: Spitzenspiel für Nettelrede, Kellerduell für Eimbeckhausen

Sowohl das Spitzenspiel als auch das Kellerduell des Wochenendes in der Fußball-Kreisliga Hameln-Pyrmont finden mit münderscher Beteiligung statt.

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite
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WTW Wallensen (4./24 P.) –

TSV Nettelrede (3./27)

Im Kreispokal unterlag der TSV den Wallensern im August mit 0:2 – seitdem gab es in 13 Ligaspielen nur noch zwei Niederlagen. „Den positiven Trend wollen wir natürlich fortsetzen“, sagt Nettelredes Spielertrainer Dominik Trotz vor dem Spitzenspiel, das bereits am Freitagabend, 19 Uhr, in Wallensen angepfiffen wird. Er ist „sehr zufrieden mit der Tabellensituation“, weiß aber auch, dass es gegen WTW „brutal schwer“ wird – auch wenn die Gastgeber zuletzt zweimal in Folge verloren haben.

Also wollen die Nettelreder im letzten Spiel vor der Winterpause „noch einmal alles in die Waagschale werden“, sagt Trotz. Dann sei Erholung angesagt, denn schon in den vergangenen Spielen habe man gemerkt, „dass die Kraft langsam nachlässt“. Levin Ketterer, Henri Böttcher und Bennet Koch fehlen wegen Verletzungen, Patrick Schmidt aus beruflichen Gründen. „Wir müssen ein bisschen improvisieren“, so der TSV-Coach.

Koffmane forder Effektivität im Angriff und Konstanz in der Abwehr

SG Eimbeckhausen (14./5 P.)

– VfB Hemeringen (11./15 P.)

Mit dem 3:0-Sieg vor drei Wochen in Grohne hatte Eimbeckhausen den Rückstand auf Hemeringen auf vier Punkte verkürzt. Seitdem ist der VfB wieder enteilt. Dennoch spricht SGE-Trainer Niklas Koffmane von einem „Sechs-Punkte-Spiel“ am Sonnabend, 16 Uhr. Er will mit einem Dreier den Abstand wieder verkürzen. Sollten Bisperode und Grohnde, die jeweils nur zwei Punkte mehr haben als das Schlusslicht, verlieren, könnte Eimbeckhausen sogar auf einem Nicht-Abstiegsplatz überwintern. Dafür müsse aber die Effektivität im Angriff deutlich besser werden, so der Trainer. „Und wir dürfen in der Abwehr nicht wieder zwei Gesichter zeigen. Wir müssen über 90 Minuten konsequent verteidigen.“ Der Kader ist dünn besetzt, Koffmane ist auf Aushilfen aus der zweiten Mannschaft angewiesen.jab

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