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Kreisklassenteams müssen nachsitzen

NETTELREDE. Für die heimischen Vereine der 1. Fußball-Kreisklasse Hameln-Pyrmont stehen am Donnerstagabend (19 Uhr) erneut Nachholspiele auf dem Programm. Alle drei Teams haben Heimrecht.

Nach dem 5:2-Erfolg gegen die SG Hameln 74 (Foto) will der TSV Nettelrede im morgigen Heimspiel mit einem weiteren Sieg gegen den TuS Rohden-Segelhorst der Meisterschaft in der 1. Kreisklasse ein Stück näher kommen. FOTO: NIEDERGESÄSS

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THOMAS NIEDERGESÄSS

Der TSV Nettelrede will seinen Ausrutscher vom vergangenen Wochenende gegen Rohden wettmachen. Für Flegessen und Hamelspringe geht es um wichtige Punkte im Abstiegskampf.

TSV Nettelrede (1. Platz/48 Punkt) – TuS Rohden-Segelhorst (7./27). Trotz des enttäuschenden 1:1 in Großenwieden ist der TSV Nettelrede weiter auf Kreisligakurs. Da Verfolger Hameln auch nur Remis spielte, hatte das Ergebnis keinen bitteren Beigeschmack für den TSV. Der Vorsprung auf Hameln beträgt nach wie vor sechs Punkte. Gegen den Tabellensiebten aus Rohden fordert Nettelredes Trainer Stefan Schwanz aber wieder drei Punkte.

SG Flegessen/Süntel (13./16) – SV Hajen (5. /32).

Im Abstiegskampf mussten die Flegesser am Wochenende einen herben Rückschlag hinnehmen. In der Partie gegen den SV Germania Reher, der im Tabellenkeller nun drei Punkte vor der SGF rangiert, gab es eine 3:4-Niederlage. Trainer Dirk Heyder, der mit seinem Team nach der Winterpause immerhin sieben Punkte holte und den letzten Tabellenplatz verlassen konnte, hofft, dass sein Team gegen Hajen zurück in die Erfolgsspur findet.

TSV Hamelspringe (10. /22) – SG Hameln 74 (2./42). Einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machten die Hamelspinger nach dem 2:0-Erfolg am vergangenen Wochenende gegen die SSG Marienau. Mit dem kommenden Gegner hat das Team von Trainer Holger Herzig ein anderes Kaliber zu Gast. Die Hamelner liegen zwar sechs Punkte hinter Tabellenführer Nettelrede auf Rang zwei, konnten aber in der laufenden Saison erst dreimal bezwungen werden.

Das Hinspiel verloren die Hamelspringer 0:3. Herzig muss morgen Abend erneut improvisieren, da sich einige Stammkräfte berufs- und studienbedingt abgemeldet haben. „Wenn wir unter diesen Voraussetzungen einen Punkt holen, bin ich zufrieden“, so Herzig.

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