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Bezirksligist startet mit drei Spielen binnen fünf Tagen in die Rückrunde / Punkte in Hespe und Flegessen eingeplant

Kondition ist gefragt bei den Damen der TuSpo

Tischtennis (ri). Auch für die Damen der TuSpo Bad Münder beginnt nun die Bezirksliga-Rückrunde. Reichlich Kondition ist gefragt – denn die Münderanerinnen müssen gleich drei Begegnungen innerhalb von fünf Tagen absolvieren. Morgen geben sie ihre Visitenkarte beim Tabellenzweiten TSV Hachmühlen ab, am Sonnabend geht es zum TSV Hespe. Und am Dienstagabend gastiert der Tabellenvierte zum nächsten Derby beim FC Flegessen.

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Rita Friedrich blickt dem kraftraubenden Programm mit gemischten Gefühlen entgegen: „Drei bis vier Punkte sind unser Ziel“, sagt die TuSpo-Spitzenspielerin. „In Hachmühlen sind wir Außenseiter, aber in Hespe und Flegessen wollen wir uns schadlos halten.“ Friedrich erlebt gerade ihren dritten Tischtennis-Frühling. Bei den Kreis- und den Bezirksmeisterschaften holte sie im Einzel jeweils Gold in der Ü60-Konkurrenz. Beim Landesentscheid in Dinklage wird sie jedoch nicht dabei sein: „Da haben wir ein Punktspiel, das hat natürlich Priorität“, sagt sie.

Um in Hachmühlen eine Überraschung zu schaffen, müssten alle vier TuSpo-Spielerinnen über sich hinaus wachsen. Anders sieht die Ausgangsposition in Hespe aus. Das Vorrundenspiel gewann Bad Münder klar mit 8:1 – und hofft auch diesmal auf einen ungefährdeten Sieg. Personalsorgen hat die TuSpo vor der Partie in Flegessen. Sandra Hattwig muss arbeiten, Jugend-Ersatzspielerin Daria Maric ist auf einer Klassenfahrt. Also kommt Sandra Hattwigs Mutter Beate zum Einsatz. „Sie hat trotz fehlender Wettkampfpraxis immer noch gutes Bezirksliga-Niveau“, sagt Friedrich. „Ich traue ihr in Flegessen ein bis zwei Einzelsiege zu.“

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