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Kein Urlaub für Melching

Springe. Dass die Kneipe in der Springer Innenstadt, in der die Handballfreunde Springe ihren Relegationssieg gegen den TuS Ferndorf gefeiert haben, in „Mensch Jendrik Meyer“ umbenannt wird, ist nur ein Gerücht. Dass die Mannschaft um den überragenden Torwart ihren Sieg, der noch den Aufstieg in die 2. Liga bedeuten kann, bis in die frühen Morgenstunden gefeiert hat, ist dagegen verbrieft. „Ich war um halb zwei zu Hause“, sagt Manager Dennis Melching, der in den entscheidenden Spielen auch den beruflich stark eingebundenen Trainer Holger Schneider vertrat – und trotz des packenden Spiels äußerlich gelassen wirkte: „Man darf sich ja nicht zu sehr aufregen“, so der 35-Jährige.

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