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Karsten Lüdtke will endlich zum Frisör

Nettelrede (nie). Der TSV Nettelrede wartet in der Kreisliga Hameln-Pyrmont nach vier Spieltagen in diesem Jahr weiter auf einen Sieg. Drei Niederlagen und ein mageres Pünktchen gegen Schlusslicht Preußen Hameln II ist die magere Bilanz des neuen Trainers Karsten Lüdtke.


Ob gerade im Nachholspiel morgen Abend (19 Uhr) gegen den TSV Bisperode der Knoten platzt? Die Gäste haben nach der Winterpause alle vier Spiele souverän gewonnen. Etliche Spieler, die in der Hinrunde verletzt waren, stehen wieder zur Verfügung. Somit geht Bisperode als Favorit in das Spiel.

Für Lüdtke hätte eine erneute Niederlage einen bitteren Beigeschmack. Seit vier Spielen wartet er darauf, zum Frisör gehen zu dürfen. Doch gemäß einer Abmachung mit seiner Mannschaft darf er seine Haare erst nach dem ersten Nettelreder Sieg wieder schneiden lassen.

Die Startelf kann er erst kurz vor dem Anpfiff festlegen, da es unter der Woche personelle Engpässe gibt. Fest steht, dass Altherren-Keeper Dirk Vogt wieder für den verletzten Phillip Feuerhake im Tor stehen wird. Lüdtke ist dennoch zuversichtlich: „Ich glaube fest daran, dass wir gewinnen. Wir müssen mehr in die Offensive investieren.“



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