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Die Nationalmannschaft steht bei Dejan Radivojevic und seinen Landsleuten neuerdings hoch im Kurs

In Serbien ist das Fußball-Fieber ausgebrochen

Von Jan-Erik Bertram

Fußball. Welche Euphorie Fußball – speziell bei einer WM – auslösen kann, hat Dejan Radivojevic vor vier Jahren in Deutschland erlebt: Public Viewing, Autokorsos, Jubelfeiern. „Unserer Mentalität entspricht das eigentlich nicht“, sagt der Serbe, der in Springe das Restaurant „Alte Herberge“ betreibt. Doch in diesem Jahr sei auch in Serbien das Fußball-Fieber ausgebrochen, so ähnlich wie 2006 in Deutschland. Das hat einen eigenen Grund: Zum ersten Mal ist Serbien als eigenständiges Land bei einer WM dabei. Vor vier Jahren traten die Serben noch gemeinsam mit Montenegro an, davor waren sie Teil Jugoslawiens gewesen.

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