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Tischtennis-Bezirksliga: Der Tabellenzweite empfängt Spitzenreiter Langenhagen / Derby für Hachmühlens Damen

In Bennigsen geht es um den Titel

Springe/Bad Münder. Das Gipfeltreffen der Tischtennis-Bezirksliga steigt morgen (20.45 Uhr) beim FC Bennigsen. Der Tabellenzweite (26:6 Punkte) empfängt Spitzenreiter SSV Langenhagen (28:4). Das Hinspiel endete 8:8, „Spannung ist auch diesmal garantiert“, sagt Bennigsens Mannschaftsführer Robin Hrassnigg. Ein erneutes Unentschieden hilft zwar den Bennigsern im Kampf um den Titel nicht weiter, würde aber sicher die Vizemeisterschaft bedeuten. Damit wäre der FCB für die Relegationsspiele zur Bezirksoberliga qualifiziert. „Langenhagen ist bei uns favorisiert. Wir werden locker aufspielen. Wenn wir tatsächlich einen Punkt holen würden, wäre das schon eine tolle Sache“, so Hrassnigg.

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Ähnlich spannend sieht die Situation an der Tabellenspitze der 2. Bezirksklasse 12 aus. Da liegt die Reserve der SpVg Hüpede-Oerie (32:2) knapp vor Bennigsen II (30:4). Den Hüpedern würde am Sonntag ein Remis bei der SG Lüdersen zum Titelgewinn reichen – dann würde Bennigsen, das am Dienstag kampflos gegen Grasdorf III gewann, selbst ein klarer Heimsieg gegen Arnum II nicht weiter helfen. „Ich habe den Hüpedern schon vor Wochen zum Gewinn der Meisterschaft gratuliert. Die werden nichts mehr anbrennen lassen“, sagt FCB-Kapitän Andreas Wolff. Zumal Lüdersen zuletzt schwächelte und gegen Alvesrode die erste Heimniederlage der Saison kassierte.

In der Damen-Bezirksoberliga absolviert der Tabellenvierte TSV Hachmühlen (21:15) am Sonnabend sein vorletztes Saisonspiel beim punktgleichen Tabellennachbarn HSC BW Tündern. „Wir haben mindestens ein Unentschieden im Visier. Wenn wir gewinnen, können wir sogar noch Dritter werden“, sagt Hachmühlens Ina Mogalle-Tschöpe. Der TSV reist in Bestbesetzung zum Kreisderby. Auch Sandra Schalnat, die Nummer 2, hat sich gesund und gut erholt aus dem Urlaub zurück gemeldet.

In der Bezirksklasse 6 kann Concordia Alvesrode morgen mit einem Heimsieg gegen die SG Lüdersen einen Riesenschritt in Richtung Vizemeisterschaft machen. SG-Teamchefin Manuela Weber ist pessimistisch: „Wir müssen krankheitsbedingt auf unsere Spitzenspielerin Anne Ludwig verzichten. Deshalb wird für uns in Alvesrode wohl kaum etwas zu holen sein“, sagt sie. Lüdersen kann aber locker aufspielen – den Klassenerhalt hat der Aufsteiger längst sicher.ri



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