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Hüpede im Spitzenspiel mit Materialnachteil

SPRINGE/BAD MÜNDER. Spannung pur ist angesagt. Mit dem SC Marklohe II (22:4 Zähler), dem FC Bennigsen (19:3) und der SpVg Hüpede-Oerie (16:4) können sich gleich drei Herren-Teams noch Hoffnungen im Aufstiegskampf der Tischtennis-Bezirksoberliga machen. Zwei davon treffen am Freitag aufeinander.

Die Hüpeder um Horst Dangers reisen mit Respekt nach Marklohe. Foto: Gömann

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Klaus Ritterbusch Reporter

Dann reisen die Hüpeder nach Marklohe. „Mit einem Unentschieden wären wir zufrieden. Dann hätten wir weiterhin eine gute Ausgangsposition“, sagt SpVg-Kapitän Horst Dangers. Sein Team möchte sich unbedingt für die 4:9-Vorrundenniederlage rehabilitieren. Allerdings reisen die Hüpeder auch mit einer Riesenportion Respekt zum Spitzenreiter. „Marklohe ist gut in Tritt. Allein der 9:6-Sieg des SCM über Bennigsen ist für uns Warnung genug. Und als einzige Mannschaft dieser Staffel bestreitet Marklohe seine Heimspiele mit Plastikbällen. Mal schauen, ob wir mit dem für uns ungewohnten Material zurecht kommen“, so Dangers.

Um Alles oder Nichts geht es in der Bezirksliga 2 für den TSV Eintracht Nienstedt. Der hat zum Abstiegskrimi das Schlusslicht TS Rusbend zu Gast. „Wenn wir die Klasse halten wollen, ist ein Sieg absolute Pflicht“, sagt TSV-Teamchef Christian Busse. Die Nummer zwei der Nienstedter blickt der Schlüsselpartie optimistisch entgegen, zumal Frontmann Alexander Zick wieder zur Verfügung steht.

Als krasse Außenseiterinnen gehen die Damen des TSV Hachmühlen am Sonnabend beim verlustpunktfreien Bezirksoberliga-Tabellenführer SV Emmerke an den Start. Die ausnahmslos mit Nachwuchsspielerinnen bestückten Gastgeberinnen haben bereits das Hinrundentreffen deutlich mit 8:1 gewonnen.

Völlig offen ist am Sonnabend der Ausgang des vereinsinternen Derbys der Bezirksklasse 6 zwischen der zweiten und dritten Mannschaft des VfV Concordia Alvesrode. Beide Teams sind im Mittelfeld der Tabelle angesiedelt – weder Auf- noch Abstieg ist möglich. „Prognosen gibt es nicht. Es kann alles passieren, da sich alle acht Spielerinnen in- und auswendig kennen“, so Alvesrodes Spartenleiterin Kathrin Flügge, die Nummer vier von Alvesrode II.

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