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HSG-Frauen mit Wut im Bauch gegen Exten-Rinteln

SPRINGE. An Motivation dürfte es den Regionsoberliga-Handballerinnen der HSG Deister Süntel im ersten Saisonheimspiel am heutigen Sonnabend (14 Uhr) nicht mangeln.

Die HSG-Damen freuen sich aufs erste Heimspiel. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Die Springerinnen wollten die Partie gegen die HSG Exten-Rinteln gerne verlegen, weil keine etatmäßige Torhüterin zur Verfügung steht – die Gäste ließen sich darauf nicht ein. Dabei hatten sie selbst in der Rückrunde der vorigen Saison noch um Verlegung gebeten – Springe hatte damals zugestimmt.

Die Gastgeberinnen dürfte also mit einer gehörigen Portion Wut im Bauch ins Spiel gehen. Mit Mila Hische (verletzt) sowie Conny Wolf und Susann Ebeling (Urlaub) fallen die drei Torhüterinnen aus. Lucia Woltmann, die eigentlich als Unterstützung für die neue Zweite wieder angefangen hatte, springt ein.

Die Springerinnen kennen Exten als „unbequemen Gegner“, sagt Trainerin Manuela Porcarelli. „Allerdings haben sie einen neuen Trainer. Wir wissen nicht, ob sie ihr Spiel verändert haben.“ Ohnehin wollen die Gastgeberinnen ihr eigenes Spiel aufziehen – mit viel Tempo wie beim Auftakt-Kantersieg bei Schaumburg-Nord II. Porcarelli: „Wir wollen Exten überrennen.“

Die zweite Herrenmannschaft der HSG Deister Süntel hat am Sonntag (16 Uhr) ebenfalls zum ersten Mal in dieser Saison Heimrecht. Zu Gast in Bad Münder ist die HSG Lügde-Pyrmont. Die Gastgeber müssen sich gegenüber der Auftaktpleite in Großenheidorn deutlich steigern, um den ersten Saisonsieg in der Regionsliga einzufahren.jab



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