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HSG-Damen treten im Spitzenspiel beim RSV Seelze an

SPRINGE. Als Tabellenführer reisen die Handballerinnen der HSG Deister Süntel am Donnerstag (20.15 Uhr) zum Spitzenspiel beim RSV Seelze. Bei einem der ärgsten Rivalen im Titelrennen will die HSG in Bestbesetzung ihren Platz an der Sonne verteidigen.

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Dennis Scharf Redakteur zur Autorenseite
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„Die Aufgabe wird eine andere Hausnummer. Aber wir wollen unbedingt nachlegen und an die gute Leistung vom letzten Heimspiel anknüpfen“, sagt Trainerin Nicole Hitzschke.

In den beiden jüngsten Partien trafen die HSG-Damen auf den HV Barsinghausen II. Auswärts zeigten sie bei der ersten Niederlage die schlechteste Saisonleistung (24:30), ehe im Rückspiel beim 37:15-Kantersieg eine starke Vorstellung und der höchste Saisonerfolg gefeiert wurden. Mit einem Sieg würden die Springerinnen einen großen Schritt machen, um auch am Ende der regulären Spielzeit einen der beiden obersten Ränge zu belegen. Denn in dieser Saison ist der Weg in die Landesliga komplizierter und aufwendiger als in der Vorsaison, in der die HSG in der Aufstiegsrelegation an der TSV Burgdorf scheiterte. Nun gibt es drei statt zwei Regionsoberliga-Staffeln, in denen die jeweils beiden besten Mannschaften in Hin- und Rückspiel den Teilnehmer für die Aufstiegsrunde ausspielen. Somit wären zwei weitere Hürden zu überwinden, um den Sprung in die Landesliga zu schaffen.

Den würden auch die Seelzerinnen nur allzu gerne realisieren. Immerhin sind sie das einzige Team der Liga, das in dieser Saison noch keinen Punkt abgegeben, aber auch nur vier Begegnungen ausgetragen hat. Aussagekraft hat die Tabelle wohl erst, wenn alle sieben Vereine in der Rückserie angekommen sind.

Das Auswärtsspiel in Seelze hätte schon im November stattfinden sollen. Wie in der Vorsaison nehmen die Kontrahenten einen langen Anlauf. Da mussten beide Vergleiche mehrfach verschoben und auf das Saisonende verlegt werden. Ihr Heimspiel gewann die HSG im Juni überraschend deutlich mit 34:17, das Rückspiel musste das Team nur drei Tage später wegen akuter personeller Schieflage jedoch absagen.

Nun hat die HSG durch die Winter-Neuzugänge Laura Hohnroth und Mirka Liekefett eine große Auswahl. Auch Tara Sandin wird wieder dabei sein. „Momentan haben wir acht Rückraumspielerinnen. Das wollen wir nutzen, um so lange wie möglich oben mitzuspielen“, betont Hitzschke.




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