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HSG will nach drei Heimsiegen auch in Badenstedt gewinnen

SPRINGE. Drei Punkt- und Pokalspiele in Folge haben die Handballer der HSG Deister Süntel zuletzt in eigener Halle bestritten – und alle drei gewonnen. Beim TV Badenstedt muss das Team der Trainer Jan Linke und Slava Gorpishin am Sonnabend (18 Uhr) in der Regionsoberliga wieder mal auswärts ran.

Marco Baade hilft erneut im Regionsoberliga-Team der HSG aus. Foto: Bertram

8:4 Punkte hat die HSG und liegt als Tabellenvierter nur zwei Zähler hinter Spitzenreiter Schaumburg-Nord II. Badenstedt ist punktgleicher Fünfter. „Jetzt ist die Zeit zu zeigen, dass wir es können und oben dranbleiben wollen“, sagt Linke. Das Pokalspiel unter der Woche gegen Anderten III aus der Regionsoberliga-Parallelstaffel nutzte er, um Spielern aus der zweiten Reihe mehr Einsatzzeiten zu geben. Torwart Tobias Mittelgöker etwa spielte 40 Minuten: „Er hat seine Sache gut gemacht“, sagt Linke, der im Punktspiel zuletzt gegen Stadthagen noch selbst zwischen den Pfosten gestanden hatte – Marius Körper hat sich aus gesundheitlichen Gründen auf unbestimmte Zeit abgemeldet. In der Hinterhand hat Linke noch Marco Baade aus der Zweiten, der in Badenstedt ebenfalls dabei ist.

Im Feld hat Linke keine Sorgen. Bis auf Lennart Reese und Merlin Temps sind alle Spieler dabei und gut drauf. „Woran wir noch arbeiten müssen ist, dass alle sich trauen, Tempo zu machen. Wir haben eine junge Mannschaft mit konditionellen Vorteilen gegenüber fast allen Gegnern – das müssen wir ausspielen.“

Die HSG-Damen reisen am Sonntag (15 Uhr) zum TuS Vinnhorst. „Wir müssen punkten, wenn wir nicht wieder unten reinrutschen wollen“, sagt Trainerin Stefanie Böttcher, „da gehören wir nicht hin.“ Allerdings fehlt bislang die Konstanz – auch innerhalb der Partien: „Wir müssen 60 Minuten Handball spielen, 45 oder 50 Minuten reichen nicht“, sagt Böttcher, die Vinnhorst in der laufenden Saison schon zweimal beobachtet hat. Die Gastgeberinnen haben zuletzt klar bei Schlusslicht Seelze gewonnen, „aber die sind auf jeden Fall machbar“, so Böttcher.jab



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