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HSG Deister Süntel: Kapitän Tegtmeyer vor Comeback

SPRINGE. Mit dem ersten Auswärtssieg in Hainholz am vorigen Wochenende haben die Handballer der HSG Deister Süntel wieder die obere Tabellenhälfte der Regionsoberliga erreicht. Mit einem weiteren Sieg im vorletzten Heimspiel des Jahres am Sonnabend (18 Uhr) gegen den TSV Neustadt wollen sie sich dort festsetzen.

Kapitän Christoph Tegtmeyer trainiert wieder mit der Mannschaft. Foto: Bertram
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Die Leistung seines Teams am vorigen Wochenende in Hainholz stimmt HSG-Trainer Jan Linke optimistisch – nicht nur wegen des klaren 34:25-Erfolgs. „Die Art und Weise, wie wir aufgetreten sind, war gut“, sagt Linke, „die Spieler haben Willen gezeigt, Tempo gemacht und gut miteinander kommuniziert. Das sind Grundtugenden, wenn die da sind, sieht es in dieser Spielklasse ganz gut aus.“

Linke steht fast der komplette Kader zur Verfügung. Justin Plückebaum ist noch verletzt, Kapitän Christoph Tegtmeyer ist nach seinem Bänderriss im Knöchel wieder ins Training eingestiegen und steht gegen den Tabellennachbarn Neustadt wohl im Kader. Vor dem wurfgewaltigen Rückraum der Gäste hat Linke Respekt, „aber Angst müssen wir nicht haben“.

Die zweite Herrenmannschaft tritt am Sonntag (13 Uhr) bei Regionsliga-Spitzenreiter HSG Schaumburg-Nord III an. Um dort zu bestehen muss die HSG-Reserve an die starke Leistung vom Heimsieg zuletzt gegen den VfL Hameln III anknüpfen – Konstanz zählte in dieser Saison bislang allerdings nicht zu den stärken der Münderaner, für die es das letzte Spiel in diesem Jahr ist. Die für das nächste Wochenende angesetzte Partie gegen den MTV Holzminden wurde auf Anfang Februar verlegt.

Die Damen der HSG reisen am Sonntag im Doppelpack zur HSG Nienburg. Die Reserve trifft dort auf die dritte Mannschaft der Gastgeberinnen und hätte den Titel in der Regionsklasse mit einem Sieg – es wäre der siebte im siebten Spiel – so gut wie sicher. Um 17 Uhr spielt Deister Süntel I in der Regionsoberliga gegen die zweite Mannschaft der Gastgeberinnen.

An das Spiel in Nienburg in der vorigen Saison erinnert sich HSG-Trainerin Manuela Porcarelli ungern zurück: „Das war eine Katastrophe.“ Das Rückspiel in eigener Halle gewannen die Springerinnen allerdings klar. Ihre beiden letzten Spiele in Seelze und gegen Badenstedt haben sie klar gewonnen, „das muss uns Sicherheit geben“, sagt Porcarelli, die um den Einsatz von Christiane Möller und Lisa Haake bangt. „Wir sind aber gut aufgestellt, auch dank unserer jungen Spielerinnen“, sagt sie: Annika Wolff, Lara Krause und Gina Herbst würden immer besser ins Team hineinwachsen.



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