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HF-Reserve will das Tempo rausnehmen

Springe. Bevor die richtungsweisenden Spiele gegen fünf direkte Konkurrenten im Abstiegskampf anstehen, gastieren die Landesliga-Handballer der HF Springe II am heutigen Sonnabend (19 Uhr) bei der HSG Herrenhausen/Stöcken. Vorteil für die Gastgeber: „Patte“, also das Haftmittel, das die Springer und viele andere Mannschaften von zu Hause gewohnt sind, ist in ihrer Halle nicht erlaubt.

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Dass das tatsächlich ein Heimvorteil ist, zeigt die Statistik: Von bislang acht Heimspielen haben die Herrenhäuser sieben gewonnen. Nicht nur deshalb hat HF-Trainer großen Respekt vor der Aufgabe: „Die haben eine richtig gute Truppe“, sagt er. „Nach dem Hinspiel dachte ich, dass es für die Richtung Aufstieg geht.“ Damals gewann die HSG mit 21:16 in Springe. Herrenhausen leistete sich im Lauf der Saison aber auch schon einige Ausrutscher, etwa bei den Kellerkindern Garbsen und Garmissen und liegt als Fünfter mit zehn Minuspunkten im Niemandsland der Tabelle.

„Wir werden versuchen, das Spiel langsam zu machen“, kündigt Kinne an. Er selbst wird heute Abend nicht dabei sein. Ansonsten fehlt wohl nur Christian Rückert, der schon am vorigen Wochenende wegen einer Grippe ausfiel und während der Woche nicht trainieren konnte.jab



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