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SG Flensburg-Handewitt II wird heute erwartet / Teilrechnung nach 31:31-Remis ist noch zu begleichen

HF Springe müssen gegen das Nordlicht siegen

Handball. Die vierwöchige Punktspielpause ist beendet, und an diesem Wochenende startet die Rückrunde des Spieljahres 2010/2011 in der 3. Liga. Für die Handballfreunde Springe erfolgt am heutigen Sonnabend um 18 Uhr der Auftakt zur Rückserie mit dem Heimspiel gegen die Reserve des Bundesligisten SG Flensburg-Handewitt.

Mit sechs Treffern hatte sich Thomas Bergmann in die Torschützenliste beim Testspiel gegen LIT Nordhemmern-Mindenerwald eingetra

Autor:

Dieter Gömann

Mit den Gästen aus dem hohen Norden an der deutsch-dänischen Grenze hat die Mannschaft von Spielertrainer Sven Lakenmacher noch eine Teilrechnung offen, die heute Abend nach dem 60-minütigen Aufeinandertreffen beider Teams zugunsten der Springer Mannschaft beglichen sein soll.

Zum Punktspielauftakt hatten die Handballfreunde leicht stotternd die erste Begegnung in der neuen Umgebung absolviert und mussten sich mit einem mageren 31:31-Unentschieden zufriedengeben. Der von der Ligakonkurrenz ausgeguckte Favorit startete mit einem unverhofften Dämpfer.

Wenn die Mission Meisterschaft und Aufstieg nicht aus den Augen verloren gehen soll, müssen in den Heimspielen Siege am laufenden Band gefeiert werden.

So jedenfalls sehen das Management, der Trainer und die Mannschaft die derzeitige Situation, die in diesem Punkt von ihren zahlreichen Fans begleitet werden. Einen Zähler hinter dem inoffiziellen „Herbstmeister“ HSG Tarp-Wanderup und einen Punkt vor dem Tabellendritten SV Henstedt-Ulzburg, zählen die Handballfreunde zu jenem Trio, dem die größten Aussichten auf die Meisterschaft eingeräumt werden. Nicht ganz außer Acht lassen darf man bei diesem Rechenspiel den Tabellenvierten, die Mannschaft vom VfL Fredenbeck.

Wenn heute die Jungen Wilden aus dem hohen Norden in Springe auflaufen, dann haben sie auf der Bank mit dem 110-fachen Nationalspieler Matthias Hahn „einen sehr guten Trainer, der seine Mannschaft gut auf den jeweiligen Gegner einzustellen weiß“, sieht Springes Spielertrainer Sven Lakenmacher in seinem Gegenüber einen erfahrenen Coach.

Die Gäste stellen zu Hause eine Macht dar und haben lediglich gegen Tarp/Wanderup und Beckdorf verloren. Da ist das 31:31-Unentschieden im Nachhinein noch als Erfolg zu betrachten. „Das Spiel wird keine leichte Angelegenheit, denn die Jungs können alle gut Handball spielen, und das Team ist mit einigen Junioren-Nationalspielern gespickt. Wir müssen unseren Fans zeigen, dass wir 60 Minuten lang besseren und erfolgreicheren Handball spielen können als der Gegner. Dann gewinnen wir auch“, so Lakenmacher.



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