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Klater 39:30 (21:11)-Erfolg über HSV Peenetal Loitz / Lakenmacher-Team spielt aus einem Guss

HF Springe lösen Heimspielaufgabe souverän

Handball. Mit einem beeindruckenden 39:30 (21:11)-Heimsieg über den HSV Peenetal Loitz lösten die Handballfreunde Springe die Begegnung des 16. Spieltages – und dies in einer Manier, die ein gewisses Schnalzen bei so manchem Fan des Lakenmacher-Teams aufkommen ließ. Die Art und Weise, wie die Gastgeber schnell für klare Verhältnisse am frühen Sonnabendabend gesorgt hatten, lässt die Verantwortlichen und das Umfeld mit gesundem Optimismus in die weitere Zukunft blicken.

Mit seinen 41 Jahren ist Slava Gorpishin der älteste Spieler bei den Handballfreunden Springe. Gegen den HSV Peenetal Loitz zeig

Autor:

Dieter Gömann

Die Handballfreunde sind bestens gerüstet für die beiden nächsten Aufgaben beim HSV Hannover am kommenden Wochenende und eine Woche darauf im Heimspiel gegen den Tabellendritten SV Henstedt-Ulzburg.

Die Gastgeber hatten glänzend in die Begegnung gefunden, als sie nach drei Minuten mit 3:1 Toren in Front lagen. Mit dem 7:2-Vorsprung nach gerade einmal acht Minuten war das Springer Team in einen Spielfluss geraten, der von diesem Zeitpunkt an keine Zweifel aufkommen ließ, dass es einen Heimsieg geben würde.

Jannis Fauteck (2), Thomas Bergmann Daniel Deutsch und Claus Karpstein erhöhten bei drei Treffern der Gäste auf 11:5 (17.), ehe die Gastgeber mit schnellen Tempogegenstößen die Gäste förmlich auseinandernahmen. Das 16:6 (22.) war die Folge, bevor es nach einem 19:10 (28.) mit einer 21:11-Führung in die Pause ging.

In Halbzeit zwei setzten die Gastgeber dort fort, wo sie zur Halbzeit aufgehört hatten. Nach der 25:12-Führung (38.) pendelte sich der Spielstand kontinuierlich auf eine Zehn-Tore-Führung der Handballfreunde ein, bei denen ab der 46. Minute (29:18) Milan Djuric und Sven Lakenmacher aufs Feld kamen und auch der jüngste Spieler, Florian Kahl (51.), auflief, sodass letztlich alle 14 Springer Spieler ihren Einsatz bekamen. Nach einem 34:24 (54.) hatte Springe mit 39:30 gewonnen.

Springe: Stange (1.-40.), König (41.-60.) – Bischoff (1), Kahl (2), Karpstein (3), Nordmeyer (1), Fauteck (4), Gorpishin (4), Deutsch (10), Hinz (7/2), Bergmann (7), Djuric.



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