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SPRINGE. Pflichtspiel-Auftakt für Zweitliga-Absteiger Handballfreunde Springe. In der ersten Runde des DHB-Pokals trifft die Mannschaft von Trainer Oleg Kuleshov am heutigen Sonnabend (18 Uhr) auf fir HSG Krefeld. Der Gewinner der Partie trifft morgen (15

HF Springe im DHB-Pokal gegen Krefeld

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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

„Wir wollen auch am Sonntag spielen“, sagt HF-Co-Trainer Slava Gorpishin. Die Aufgabe gegen Krefeld wird allerdings nicht leicht. Der Drittligist war in der vorigen Saison Dritter der Weststaffel. Und bei den Springern ist alles noch ein wenig improvisiert. Die Spielberechtigung für den neuen Mittelmann Amer Zildzic ist noch nicht da, sodass mit Maximilian Schüttemeyer und Tim Otto nur zwei Rechtshänder für den Rückraum zur Verfügung stehen. Fabian Hinz könnte auf der Mittelposition aushelfen, sodass auf Linksaußen Maximilian Kolditz ran muss, der nach seiner Knieverletzung am Ende der Saison aber den größten Teil der Vorbereitung verpasste.

Ein zweiter Torwart ist auch noch nicht gefunden, sodass A-Jugend-Keeper Daniel Hoffmann im Pokal ein Gespann mit Mustafa Wendland bilden wird. Immerhin: Am Donnerstag war nach NDZ-Informationen Svebor Crnojevic zum Probetraining in Springe. Der Kroate stand zuletzt als „Trainingstorwart“ beim THW Kiel unter Vertrag, weil die Kieler Torhüter bei den Olympischen Spielen im Einsatz waren.

Trotz der unklaren Personalsituation verkaufen sich die Springer in der Vorbereitung bisher aber teuer. Zuletzt verloren sie bei Erstligist TBV Lemgo 31:36 (13:16). „Wir haben ein paar neue Sachen ausprobiert“, sagt Gorpishin. So testeten die Springer etwa eine Angriffsvariante mit einem siebten Feldspieler. Alles allerdings mit Zildzic und damit vor allem mit Blick auf den Saisonstart in der 3. Liga. Dennoch wollen die HF das zweite Spiel an diesem Wochenende erreichen – als weiteren hochkarätigen Test



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