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HF haben die Referees auf ihrer Seite

SPRINGE. Die Handballfreunde Springe haben wie im Hinspiel einen knappen Sieg gegen die HSG Burgwedel gelandet. Mit dem 29:28 (18:15)-Erfolg im letzten Auswärtsspiel der Saison haben die Springer mindestens den vierten Platz in der Endabrechnung sicher. Damit sind sie für die erste Runde des DHB-Pokals qualifiziert.

Der A-Jugendliche Daniel Hoffmann zeigte im HF-Tor eine „ordentliche Leistung“.
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Jan-Erik Bertram Redakteur zur Autorenseite

Sogar Rang drei ist noch möglich – nach der schwachen Hinrunde ein Erfolg. Spitzenreiter HC Elbflorenz hat sich mit dem klaren Sieg gegen Leipzig unterdessen den Titel und damit den Aufstieg in die 2. Liga gesichert.

Um Auf- oder Abstieg ging es auch für Burgwedel nicht mehr – aber um Platz 6, der die DHB-Pokal-Qualifikation bedeutet. Also kämpften auch die Gastgeber mit offenem Visier. Das Derby vor 450 Zuschauern – knapp 120 davon waren aus Springe angereist – war hart, aber immer fair.

Die Abwehrreihen hatten zunächst nicht ihren besten Tag – schon nach vier Minuten stand es 4:4. HF-Coach Oleg Kuleshov nahm Svebor Crnojevic – wohl auch wegen der Nachwehen seiner Verletzung – früh aus dem Tor. Weil auch Mustafa Wendland verletzt ausfiel, spielte A-Jugend-Keeper Daniel Hoffmann daher den Rest der Partie durch. „Das hat er ordentlich gemacht“, lobte HF-Sprecher Jens Buchmeier. Auch Pawel Pietal fehlte den Springern aus privaten Gründen – für ihn kehrte Hendrik Pollex nach seiner Verletzung ins Team zurück.

Kurz vor der Pause setzte sich Springe erstmals ab, kurz nach dem Seitenwechsel kam Burgwedel allerdings schon wieder zum Ausgleich (19:19/38.). In Führung gingen die Gastgeber nicht mehr, blieben aber immer dran. Auch, nachdem Pollex drei Minuten vor Schluss zum 29:26 traf, gaben sie sich nicht auf. Sie kamen bis auf 28:29 heran und eroberten wenige Sekunden vor Schluss sogar noch den Ball.

Burgwedels Christian Hoff wurde von HF-Kapitän Fabian Hinz gebremst – die Schiedsrichter entschieden zum Ärger der Hausherren aber nicht auf Siebenmeter, sondern auf Stürmerfoul. „Da hatten wir Glück, das war eine Fifty-fifty-Entscheidung“, gab Buchmeier zu.



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