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HF gegen die beste rechte Seite der Liga

Springe. Erst knapp drei Wochen ist es her, dass Janis Helmdach im Training von Handball-Drittligist HF Springe umknickte. Der Bänderriss ist noch nicht ganz ausgeheilt, doch schon in den beiden wichtigen Partien zuletzt gegen Henstedt-Ulzburg und Lemgo II stand er auf der Platte, um die Abwehr zu stabilisieren. „Zum Glück ging wenigstens das. An Springen und Landen im Angriff war überhaupt nicht zu denken“, sagt der 24-Jährige. Im letzten Vorrundenspiel am heutigen Sonnabend (19 Uhr) bei der TS Großburgwedel soll sich das wieder ändern.

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